21. May 2012

Alushi kommt, Petsos geht

Die nächsten Personalentscheidungen auf dem Betzenberg sind gefallen. Thanos Petsos verlässt den FCK in Richtung Greuther Fürth. Dafür ist der Transfer von Enis Alushi nach Kaiserslautern fix.

Petsos war in den vergangenen beiden Spielzeiten von Bayer Leverkusen ausgeliehen und stand in 39 Partien für den FCK auf dem Platz. Bei den Kleeblättern aus Fürth unterschreibt der Deutsch-Grieche einen Vertrag bis 2015.

Als nächster Neuzugang der Roten Teufel steht offenbar Enis Alushi fest. Nach übereinstimmenden Medienberichten verlässt der Kosovare den SC Paderborn und schließt sich dem 1. FC Kaiserslautern an. Der Paderborner Manager Michael Born bestätigte den Abgang seines Spielmachers bereits. “Wir haben Enis ein sehr, sehr gutes Angebot gemacht, doch er hat eine neue Herausforderung gesucht. Wir bedauern seine Entscheidung, aber wir müssen das akzeptieren”, wird Born im “Westfalen-Blatt” zitiert.
Alushi bestritt in der vergangenen Zweitliga-Saison 32 Spiele für Paderborn. Dabei bereitete er 5 Treffer vor und traf selbst 2 Mal. Der FCK hat den Transfer bislang noch nicht offiziell bestätigt.

Offen bleibt weiterhin die Nachfolge des entlassenen Trainers Krassimir Balakov. Franco Fodo und Ciriaco Sforza gelten weiterhin als die heißesten Kandidaten.

Quellen: Kicker, Westfalen-Blatt

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18. May 2012

Krassimir Balakov entlassen

Nach Informationen der “Rheinpfalz”, hat der 1. FC Kaiserslautern seinen Trainer Krassimir Balakov beurlaubt. Damit ist das Gastspiel des Bulgaren auf dem Betzenberg bereits nach 57 Tagen beendet.

Demnach wurde Balakov bereits gestern beurlaubt. Unter dem Bulgaren verlor die Mannschaft 7 der letzten 8 Bundesligaspiele und schaffte es nicht, den Abstieg zu verhindern. Balakovs Vertrag beim FCK läuft noch bis 30. Juni 2013. Damit wird wohl auch für ihn, wie für seinen Vorgänger Marco Kurz, eine Abfindung fällig werden.

Nach den desaströsen Auftritten in der Liga, scheint der FCK zu dem Entschluss gekommen zu sein, dass ein unbelasteter Start mit Balakov in der 2. Liga nicht möglich gewesen wäre. Wer sein Nachfolger wird ist noch völlig offen. Im Gespräch sind laut dem Blatt Ciriaco Sforza, der Trainer des SC Paderborn Roger Schmidt und, mal wieder, Franco Foda.

Wenn sich im Laufe des Tages etwas tut, halten wir euch natürlich hier auf dem Laufenden.

Quelle: Die Rheinpfalz

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18. May 2012

Der 18. Mai 2008

Sicherlich, es gibt einige Tage, an die man sich als FCK-Fan mit feuchten Augen erinnert. Die Meisterschaft 91 oder der grandiose Durchmarsch vom Aufsteiger zum Titelträger 98. Doch über all den großen Erfolgen, die die Roten Teufel in ihrer so traditionsreichen Geschichte erringen konnten, schwebt ein Datum: Der 18.05.2008.

Der FCK lag am Boden, war am Ende. Die Zweitliga-Saison 2007/2008 drohte zur schwärzesten aller Zeiten für den Verein zu werden. Sechs Spieltage vor Schluss, lag man mit 8 Punkten Rückstand zum rettenden Ufer auf einem Abstiegsplatz. Unser FCK in der 3. Liga? Diese Vorstellung lies selbst die hartgesottensten Fans vor Angst bleich werden. Doch es war (mal wieder) Zeit, Fußball-Geschichte zu schreiben…

Mit Milan Sasic hatte ein harter Hund das Kommando auf dem Betzenberg übernommen. Er löste den völlig glücklosen Norweger Kjetil Rekdal ab. Und Sasic griff zu drastischen Maßnahmen: Nach der 0:2 Heimniederlage gegen Hoffenheim, beorderte der Trainer seine Mannschaft vor die Westkurve. Die Spieler sollten die Wut und die Angst abzusteigen in den Augen der Fans sehen…
Das sollte der Aufbruch zur Wende sein. Durch Mannschaft und Fans ging dieser Tage ein Ruck. Keiner wollte kampflos aufgeben, Niemand das Handtuch werfen. In uns allen reifte das Gefühl: “Wenn wir jetzt bedingungslos an einem Strang ziehen, dann geht hier noch was!” Den ganzen Beitrag lesen »

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10. May 2012

Kommt Enis Alushi auf den Betzenberg?

Mit Mimoun Azaouagh (VfL Bochum) und Albert Bunjaku (1. FC Nürnberg) stehen bereits zwei Neuzugänge für die kommende Saison fest. Enis Alushi vom SC Paderborn, könnte Transfer Nummer drei werden.

Laut “westfalen-blatt.de” liegt dem 26-Jährigen ein unterschriftsreifer Zweijahresvertrag des FCK vor. Alushi hatte in der abgelaufenen Saison maßgeblichen Anteil am überraschenden Erfolg der Paderborner. Nur knapp wurde der dritte Tabellenplatz und somit die Aufstiegs-Relegation verpasst. FCK-Pressesprecher Christian Gruber wollte den Transfer des Spielmachers allerdings noch nicht bestätigen und sagte lediglich:

“Paderborn hat eine gute Saison gespielt und interessante Spieler”.

Dem Vernehmen nach, soll der Wechsel jedoch bis Ende der Woche als fix vermeldet werden. Spekuliert wird auch über ein Interesse der Roten Teufel an Zweitliga-Torschützenkönig Nick Proschwitz (geteilter erster Platz mit Alex Meier und Olivier Occean, jeweils 17 Treffer). Doch Gruber wiegelt ab:

“Ich kann mir nicht vorstellen, dass Proschwitz innerhalb der 2. Liga wechselt”

Der FCK bastelt also mit Hochdruck am Kader für die Saison 2012/2013 in der 2. Liga und am Projekt direkter Wiederaufstieg.

Quelle: westfalen-blatt.de

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5. May 2012

Alle Fakten für das Spiel gegen Hannover

Hannover 96 holte nach dem Europapokal-Aus nur einen Sieg aus den letzten fünf Bundesliga-Spielen. Nun können sich die Niedersachsen mit einem Sieg für die EL-Qualifikation qualifizieren – zwei EC-Teilnahmen in Folge gab es zuletzt Ende der 60er.

Praktisch, dass 96 auf seinen Lieblingsgegner trifft: Gegen kein anderes Team feierte Hannover so viele Siege wie gegen Kaiserslautern (17).

Hannover ist heimstark und als einziges Team noch ohne Heimniederlage.

Kaiserlautern holte auswärts einen Punkt (zwölf) mehr als Hannover (elf).

Abdellaoue ist seit zehn Spielen ohne Tor, traf gegen Kaiserslautern aber immer (drei Mal in drei Spielen).

Kaiserlautern erzielte vier Tore in den letzten beiden Spielen – für die vier Tore davor waren zehn Spiele nötig.

Hannover blieb erstmals unter Mirko Slomka drei Spiele in Folge ohne Treffer.

Krassimir Balakov verlor sechs seiner ersten sieben Spiele, kein anderer FCK-Trainer startete so schlecht.

Hannover holte in jeder der vergangenen vier Saisonhälften mindestens 22 Punkte – dadurch ist Abstieg ein Fremdwort geworden.

Alexander Bugera stieg zum vierten Mal aus der Bundesliga ab – das passierte nur drei Spielern häufiger.

Kaiserslautern gewann nur eins der letzten sieben Spiele gegen Hannover (am 22.4.06 beim 1:0 zuhause; außerdem ein Remis und fünf Niederlagen).

In den letzten 14 Spielen gegen Hannover traf der FCK nie mehr als ein Mal pro Spiel (insgesamt nur sieben Mal).

Der FCK gewann nur eins der letzten zehn Spiele in Hannover, am 13. März 2004 mit 1:0 (Tor: Marian Hristov).

Mirko Slomka gab sein Debüt als Bundesliga-Cheftrainer mit einem 2:0-Sieg in Kaiserslautern (29. Januar 2006 mit Schalke).

Slomka hat keines seiner vier Spiele gegen Kaiserslautern verloren (drei Siege, ein Remis).

Quelle: bundesliga.de

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5. May 2012

Das große Finale

Heute das letzte Mal Bundesliga. Gott sei Dank ist es vorbei. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Diese Saison kann jeder Fan aus seinem Gedächtnis streichen.
Heute spielt der FCK also auswärts in Hannover. Was kann oder soll man jetzt dazu schreiben? Der Drops ist gelutscht. Es geht um rein gar nichts. Viele Spieler werden nächste Saison nicht mehr in Kaiserslautern spielen und sich dementsprechend kein Bein mehr ausreißen. Einige die bleiben wollen/müssen, werden sich heute nochmal präsentieren und für das nächste Jahr in Liga zwei empfehlen.
Aber ob wir heute gewinnen oder verlieren interessiert sowieso keinen. Die Nation ist damit beschäftigt, ob Dortmund die perfekte Runde spielt und wer uns nach unten begleitet. Köln und die Hertha prügeln sich heute noch um den Relegationsplatz.
A propos Spieler: Wer den überblick verloren hat wer kommt und geht, darf sich in nächster Zeit immer auf die neuesten Informationen von www.fck-blog.de freuen. Wir bleiben auch in der Sommerpause am Ball und liefern euch immer brandaktuell Infos über Ab- und Zugänge.
Allahopp, das Ding ist durch. Mund abputzen, weitermachen. Drum sagen wir auf Wiedersehn’. Die Zeit mit Euch war wunderschön. Es ist wohl besser jetzt zu geh’n wir wollen keine Tränen seh’n, SCHÖNEN GRUß UND AUF WIEDERSEHEN!

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3. May 2012

Erste Neuzugänge fix?

Frühzeitg feststehende Abstiege haben zwei Vorteile: Erstens werden die Fans nicht bei einem finalen Abstiegsendspiel, das im Falle des FCK ohnehin regelmäßig verloren wird, maßlos enttäuscht und zweitens herrscht frühzeitig Planungssicherheit für die neue Saison – etwas Positives muss man der Grottensaison ja abgewinnen. Nachdem der Vertrag von Andrew Wooten für drei Jahre verlängert wurde, stehen laut Kicker Albert Bunjaku und Mimoun Azaouagh kurz vor einem Wechsel in die Pfalz.

Azaouagh ist zurzeit noch beim VfL Bochum unter Vertrag, kann aber zum Saisonende ablösefrei wechseln. Das ehemalige Top-Talent aus Marokko ist im Mittelfeld zu Hause und mittlerweile 29 Jahre alt. Zuletzt war der Ex-Mainzer wegen einer schweren Gesichtsverletzung aber lange außer Gefecht. Er soll einen leistungsbezogenenen Kontrakt erhalten. Als zweiten Neuzugang vermutet der Kicker den Nürnberger Albert Bunjaku (28), der nach seiner Verletzung zuletzt beim Club nur noch Joker war und in der fast abgelaufenen Saison einmal traf. Weiterhin gab Stefan Kuntz bekannt, dass Ilian Micanski (an den FSV Frankfurt ausgeliehen, acht Tore in 14 Spielen) zum FCK zurückkehren muss – auch wenn der Bulgare eine Einsatzgarantie verlangt.

Quelle: Kicker.de

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28. April 2012

Time to say goodbye

Freunde, unsere Abschiedstour nähert sich dem Ende. Heute treten unsere Helden das letzte Mal im eigenen Stadion auf. Das letzte Mal Bundesliga in Kaiserslautern für eine sehr lange Zeit. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin traurig, sehr traurig.

Aber bin ich auch gleichzeitig wütend. Wütend, dass ich schon wieder auf den höchsten Berg der Republik klettere um mir eine Truppe von Söldnern anzusehen. Eine Truppe, die ich mit wenigen Ausnahmen nächstes Jahr hier nicht mehr sehen möchte. Heute will ich bitte Gerry Ehrmann gefeiert werden sehen. Es kann nicht sein, dass jemand wie Gerry Ehrmann sich ernsthaft überlegt Kaiserslautern zu verlassen?! Wer randaliert dann an der Seitenlinie? Wer schießt Sippel aus fünf Metern Entfernung dann Stempelkarte vom „Why not?“ aus der Hand? Ich weiß es nicht. Und ich will mir darüber auch keine Gedanken machen.

Gleichzeitig sage ich mir aber immer wieder, dass nicht die Deppen auf dem Platz die Roten Teufel sind, sondern WIR! Wir reißen uns jede Woche den Hintern auf für diesen Verein. Fahren hunderte Kilometer, geben unser hart verdientes Geld aus und bekommen dafür meist schlechten Fußball, alkoholfreies Bier und Bratwürste die den Namen Bratwurst nicht verdient haben und am Ende noch net emol eh Herting sinn. Ich liebe diesen Verein. Nicht seine Spieler und nicht seine Offiziellen, die sich auf unsere Kosten die Taschen voll machen.

Jetzt müssen wir halt wieder runter. Na und? Am dritten Spieltag haben wir uns auch daran wieder gewöhnt. Lasst es uns allen zeigen! Der FCK geht auch durch seinen dritten Abstieg nicht unter! Auch dieses Mal werden wir das Aushängeschild der zweiten Bundesliga sein! Auch diese Mal werden wir jeden Gästeblock füllen. Sandhausen wird direkt klar gemacht, mit wem sie es hier zu tun haben.
So, und heute kommt also der deutsche Meister. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Kommt zu uns, feiert euren Titel und seid bitte auf dem Platz gnädig! Vielen Dank!

Doch eines lasst euch sagen liebe Bundeliga: Heute ist nicht alle Tage, WIR KOMMEN WIEDER, KEINE FRAGE!

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21. April 2012

Alle Fakten zum Spiel bei der Hertha

Der Hauptstadt-Club hat das Schlusslicht zu Gast. Anschließend wird es schwerer, denn die Berliner müssen zu den heimstarken Schalkern und am 34. Spieltag kommt ausgerechnet Ex-Trainer Markus Babbel mit Hoffenheim ins Olympiastadion.

Hertha hat erstmals in dieser Saison fünf Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

Die Berliner sind gegen die Pfälzer seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Remis).

Hertha holte aus den bislang 15 Heimspielen nur zwölf der 45 möglichen Punkte. Nur Gegner Kaiserslautern war zuhause noch erfolgloser.

Die Pfälzer sind seit 21 Partien sieglos – nur ein einziges Mal gab es in der Bundesliga eine längere derartige Serie: Tasmania Berlin (31 Spiele ohne Sieg, 65/66).

In über der Hälfte (16 von 31) der Saisonspiele blieb Kaiserslautern ohne Torerfolg, nur 19 Tore erzielte der FCK – zum gleichen Zeitpunkt einer Saison traf nur Tasmania Berlin noch seltener (65/66, zwölf Tore).

Otto Rehhagel benötigt mit seinen Berlinern jeden Punkt. Schon ein Remis bedeutet am Samstag aber auch, dass er seinen Ex-Verein Kaiserslautern endgültig in die Zweitklassigkeit befördert.

In der Pfalz machte sich Rehhagel ein Stück weit unsterblich, als er die Pfälzer als Aufsteiger 97/98 zur Meisterschaft führte. Außerdem bestritt Rehhagel als Aktiver den Großteil seiner Bundesliga-Spiele für den FCK (16 Tore in 148 Spielen).

Wenn Kaiserslautern nicht siegt oder Köln parallel punktet, dann steht der dritte Abstieg des FCK nach 1996 und 2006 unumstößlich fest.

Mit Krassimir Balakov gingen alle fünf Spiele verloren. Sollte der FCK auch in Berlin verlieren, dann wäre der Bulgare erst der siebte Coach der Historie, der die ersten sechs Partien bei einem neuen Verein verliert (im anschließenden Heimspiel gegen Dortmund könnte Balakov Geschichte schreiben, die ersten sieben Spiele verlor noch nie ein Trainer).

Hertha fehlten zuletzt in Leverkusen gleich fünf Innenverteidiger: Franz (Kreuzbandriss im Hinspiel beim FCK), Hubnik (Außenbandanriss im Sprunggelenk), Janker (Leistenbeschwerden), Mijatovic (Achillessehnenreizung) und Neumann (Oberschenkelprobleme). Jetzt ist auch noch Linksverteidiger Kobiashvili gesperrt.

Nur gegen den HSV (58 Treffer) erzielten die Berliner zuhause mehr Tore als gegen Kaiserslautern (53) .

Herthas letzte Heimniederlage gegen Lautern gab es im Dezember 2000: Damals trafen für Hertha beim 2:4 Michael Preetz und Sebastian Deisler, für die Pfälzer waren Klose per “Doppelpack”, Youri Djorkaeff und Jeff Strasser erfolgreich.

Hertha ging zuhause 14 Mal gegen den FCK 1:0 in Führung – alle Partien wurden gewonnen.

Quelle: bundesliga.de

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21. April 2012

Heute: Einladungen zur Abschiedstour in Berlin abgeben

Heute macht der 1.FCK samt Entourage Halt in Berlin. Auf unserer Abschiedstour der letzte große Halt. Noch einmal lassen es sich 2000 Schlachtenbummler nicht nehmen, der Welt zu zeigen, dass zwar die Mannschaft kein Bundesligaformat hat, wohl aber sie. Allerdings fahren wir nicht nur nach Berlin um uns zu verabschieden, es werden auch Einladungen verteilt uns doch zu begleiten auf dem Weg in die zweithöchste deutsche Fußballliga.

Zu der Situation der Roten Teufel ist alles gesagt. Wir haben unser Saisonziel leider nicht erreicht und haben es nicht geschafft Tasmania Berlin den ewigen Rekord der schlechtesten Bundesligamannschaft zu nehmen. Wir müssen uns mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Allerdings besteht noch Hoffnung wenigstens einen Titel zu holen. Wundertrainer Balakov, der sich selbst nicht als Feuerwehrmann beschreibt, kann heute in den elitären Kreis der Trainer einziehen, die es geschafft haben die ersten sechs Spiele bei einem neuen Verein nicht zu gewinnen. Und wenn er diese Hürde auch noch genommen hat, dann hat er den Titel des schlechtesten Trainers schon zum greifen nahe. Eine weitere Niederlage gegen den bis dahin feststehenden deutschen Meister und ein Eintrag in die Geschichtsbücher ist besiegelt. Apropos Dortmund. Gesetz den Fall die Roten Teufel gewinnen heute, Köln punktet nicht und der amtierende Meister macht den Sack heute nicht zu, dann, ja dann können wir uns schon darauf freuen, dass Dortmund uns daheim in die zweite Liga schickt und auf dem Betzenberg die Meisterschaft feiert. Klasse.

Kommen wir mal zum sportlichen Teil. Verwundert musste man diese Woche im Radio hören, dass Balakov von einer überraschenden Aufstellung gesprochen hat. Von einem Spieler, der zeigen soll was er kann. Ohne einen Namen genannt zu haben war sofort klar, dass Wooten von Beginn an spielen darf. Wenngleich die Personalie ein kleines Streitthema geworden ist, ob seiner Fähigkeiten als Retter, schlechter als unser bisheriger Sturm(alb)traum Richie kann er nicht sein.
Doch auch die alte Dame hat so Ihre personellen Probleme. Während in der Offensive Personal zurückkehrt, fehlen hinten Maik Franz und Andre Mijatovic. So muss König Otto umbauen, dass er eine stabile Abwehr dem Lautrer Sturmtsunami entgegenbringen kann.

Wie zu Beginn schon erwähnt, werden auch heute wieder 2000 Fans der Roten Teufel im Berliner Olympiastadion stehen und zeigen, dass nicht jeder Rote Teufel ein charakterloser Söldner ist. Darum: Zeigt den Berlinern wer wir sind und macht Ihnen klar, dass auch sie im nächsten Jahr ein Stadtderby haben werden.
Fck-blog.de tippt: Irgendwann muss es klappen.

Quelle: bundesliga.de, fck.de

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