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	<title>FCK-Blog &#187; Stadionwurst</title>
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	<description>Alles rund um den 1. FC Kaiserslautern - Von Fans fÃ¼r Fans</description>
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		<title>Stadionwurst on Tour &#8211; HusterhÃ¶hen und -tiefen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
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		<description><![CDATA[ Ob die Spieler von Bayer Leverkusen vor der Erstrundenauslosung im DFB-Pokal wussten, wo genau eigentlich die Stadt Pirmasens liegt? Nun ja, zumindest der Busfahrer der RheinlÃ¤nder dÃ¼rfte es nun ganz exakt wissen, schlieÃŸlich musste er die Bundesligaelf gestern zur ziemlich lÃ¤stigen Pokalpflichtaufgabe nach Pirmasens kutschieren, wo sich Leverkusen 45 Minuten sehr schwer tat, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Ob die Spieler von Bayer Leverkusen vor der Erstrundenauslosung im DFB-Pokal wussten, wo genau eigentlich die Stadt Pirmasens liegt? Nun ja, zumindest der Busfahrer der RheinlÃ¤nder dÃ¼rfte es nun ganz exakt wissen, schlieÃŸlich musste er die Bundesligaelf gestern zur ziemlich lÃ¤stigen Pokalpflichtaufgabe nach Pirmasens kutschieren, wo sich Leverkusen 45 Minuten sehr schwer tat, dann aber richtig loslegte und dank einbrechender FKPler elfmal einnetzte. Stadionwurst on Tour beim DFB-Pokaldebakel auf der HusterhÃ¶he.</p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<p>Pirmasens = Provinz. Wenige deutsche StÃ¤dte sind so bekannt und gleichzeitig unbekannt wie die alte Schuhmetropole in der Pfalz. Neben dem Busfahrer kann aber getrost noch zwei weiteren Leverkusenern zugetraut werden, bereits schon einmal in Pirmasens gewesen zu sein: Den beiden Ex-FCK-Spielern Michael Ballack und <a href="http://www.fck-blog.de/sidney-sam/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Sidney Sam"  rel="external">Sidney Sam</a>. Ob Ballack gestern aber tatsÃ¤chlich auch im Stadion Platz nahm &#8211; schlieÃŸlich ist er noch nicht vollstÃ¤ndig fit &#8211; konnte ich nicht feststellen. Zugegeben, meine Position war inmitten der GÃ¤stefans nicht die beste und der Blick auf die HaupttribÃ¼ne daher nicht ganz einfach, aber wenigstens Sidney Sam habe ich auf dem Feld erkennen kÃ¶nnen. Dass ich unter dem Bayer-Anhang das Spiel verfolgte, lÃ¤sst Ã¼brigens keine RÃ¼ckschlÃ¼sse auf meine Sympathien zu; nur zu gerne hÃ¤tte ich dem Oberligisten eine Ãœberraschung gegÃ¶nnt.</p>
<p>Die blieb zwar aus, aber: Selten habe ich in einem FuÃŸballspiel zwei derart unterschiedliche Halbzeiten miterlebt. Im ersten Durchgang war &#8220;die&#8221; Klub drauf und dran, dem Favoriten ein Bein zu stellen, spielte hinten meist souverÃ¤n und frech nach vorne. Trotzdem fÃ¼hrte Bayer mit 1:0 zur Pause, weil Pirmasens zu viele Standardsituationen zulieÃŸ und die Abseitsfalle einmal missglÃ¼ckte. Aber dieser Wandel in den 15 Minuten Pause?! Als Leverkusen nach nur einer gespielten Minute das zweite Tor schoss, war nicht nur der Bann, sondern auch der Willen der Platzherren gebrochen, vor den 9000 Zuschauern im &#8220;stÃ¤dtischen Stadion Pirmasens&#8221; eine gute Figur abzugeben. EigenstÃ¤ndig stellten die FKP-Spieler ihr Spielsystem auf &#8220;1-5-4&#8243; um, wenigstens hatte es so den Anschein. Dass die Bayer-Elf nach der schwachen Vorstellung in Halbzeit eins nun einiges gut zu machen hatte, das war klar. Aber auch ein FÃ¼nftligist muss in der Lage sein, die Innenverteidigung zusammen zu halten. Ich weiÃŸ nicht, wie viele der weiteren zehn Tore ausschlieÃŸlich Ã¼ber die Mitte eingeleitet wurden, gefÃ¼hlt waren es alle. FKP-Keeper Frank Steigelmann war nicht zu beneiden, im Sekundentakt liefen die Bayer-Spieler alleine auf ihn zu.</p>
<div id="attachment_2835" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.fck-blog.de/wp-content/uploads/001.jpg"><img src="http://www.fck-blog.de/wp-content/uploads/001-300x136.jpg" alt="Professionelle Eintrittskarte beim FKP" title="Professionelle Eintrittskarte beim FKP-Pokalspiel" width="300" height="136" class="size-medium wp-image-2835" /></a><p class="wp-caption-text">Professionelle Eintrittskarte beim FKP</p></div>
<p>Der Wandel im Spiel sorgte Ã¼brigens auch fÃ¼r einen Wandel auf der GÃ¤stetribÃ¼ne. FlÃ¼chteten sich die enttÃ¤uschten Leverkusen-Fans im ersten Abschnitt noch in Jubelarien auf ihren Trainer (&#8220;Jupp Jupp Jupp&#8221;) und sangen Loblieder auf ehemalige Spieler (&#8220;Carsten Ramelow&#8221;, &#8220;Schneiderbernd&#8221;, &#8220;Pauloooo Sergio&#8221;), wurde nach dem Seitenwechsel, wohl auch, weil alle weiteren zehn Treffer direkt vor der GÃ¤stekurve fielen, jeder aktuelle Spieler bejubelt (&#8220;Sidney Sam&#8221;, &#8220;Arturo Vidal&#8221;, &#8220;Derdiyok, Derdiyok&#8221;). Jeder Spieler? Halt! Ein Bayer-LÃ¶we zog fast ausschlieÃŸlich hÃ¤mische GesÃ¤nge auf sich: Hanno Balitsch. Offensichtlich ist es auch fÃ¼r Bayer-Insider nicht nachzuvollziehen, warum der Routinier angesichts der Ãœberangebots im zentralen Mittelfeld (Ballack, Rolfes, Bender, Augusto, Vidal, Castro, Reinartz und Co) zurÃ¼ckgeholt wurde. &#8220;Hallo, Hanno&#8221; schallte es daher von der TribÃ¼ne, als der Ex-Hannoveraner zum warmmachen geschickt wurde &#8211; mit leicht betrÃ¶ppelter Miene. Getoppt wurden diese Rufe nur noch vom &#8220;traditionellen&#8221; Schlachtgesang der Fans, die die Herkunft ihres Clubs zu gerne unterstreichen und singen:</p>
<blockquote><p>Wir schlafen nicht auf Kissen, wir schlafen nicht auf Stroh! Wir schlafen auf Tabletten, das ist bei Bayer so!</p></blockquote>
<p>Ach ja, die Stadionwurst habe ich natÃ¼rlich auch getestet und fÃ¼r absolut gut befunden. Nur: Dass zwei WÃ¼rste zum Preis von einer erhÃ¤ltlich waren (zumindest war das bei meiner Kassierin so), ist wohl nicht im Sinne des klammen FÃ¼nftligisten. Eine von wenigen &#8220;Hustertiefen&#8221; auf der HusterhÃ¶he an diesem Tag, klammert man mal die zweiten 45 Minuten elegant aus. Aber immerhin wissen die Leverkusener jetzt, wo Pirmasens liegt. Und dank des 11:1-Sieges bleibt Bayer weiterhin auf Kurs Richtung Saisonziel: Und das kann in diesem Fall ja nur &#8220;Vizepokalsieger&#8221; heiÃŸen&#8230;</p>
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		<title>Superschlecht im Supercup</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
		<category><![CDATA[1996/1997]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern MÃ¼nchen]]></category>
		<category><![CDATA[FC Schalke 04]]></category>
		<category><![CDATA[FCK]]></category>
		<category><![CDATA[Supercup]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gestern Abend hat der FC Bayern MÃ¼nchen seinen ersten Titel im FuÃŸballjahr 2010/2011 eingefahren, mit 2:0 besiegten die Bajuwaren den FC Magath 04 im Spiel um den Supercup. GlÃ¼ckwunsch dazu von dieser Seite. Zum ersten Mal seit 14 Jahren wurde das Spiel zwischen Meister und Pokalsieger, bzw. in diesem Fall zwischen Meister und Meister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Gestern Abend hat der FC Bayern MÃ¼nchen seinen ersten Titel im FuÃŸballjahr 2010/2011 eingefahren, mit 2:0 besiegten die Bajuwaren den FC Magath 04 im Spiel um den Supercup. GlÃ¼ckwunsch dazu von dieser Seite. Zum ersten Mal seit 14 Jahren wurde das Spiel zwischen Meister und Pokalsieger, bzw. in diesem Fall zwischen Meister und Meister der Herzen, wieder ausgetragen. DafÃ¼r ein Dank an die DFL! Denn mit der WiedereinfÃ¼hrung erlÃ¶ste die Deutsche FuÃŸball Liga alle FCK-Fans von der immer noch schmerzlichen Schmach, amtierender Vize-Supercup-Sieger zu sein. Denn im bislang letzten Duell zwischen Meister und Pokalsieger unterlagen die &#8220;Roten Teufel&#8221; (wohlgemerkt als Zweitligist) der Borussia aus Dortmund im ElfmeterschieÃŸen. Die Stadionwurst wirft einen Blck in die Vergangenheit.</p>
<p><span id="more-2779"></span></p>
<p>03. August 1996, der FCK steht als Zweitligist im &#8220;Finale&#8221; um den DFB-Supercup gegen den deutschen Meister Borussia Dortmund. Diese Einzigartigkeit verdankt der FCK einem gewissen Herrn Reitmeier, der wenige Wochen zuvor im DFB-Pokalendspiel dankbar einen Schuss von Martin Wagner passieren lieÃŸ. Die Lauterer wurden als Absteiger Pokalsieger und durften in den Vergleich mit der Heroenelf aus Dortmund, die in den beiden Saisons zuvor die Bundesliga beinahe nach Belieben dominierte. Anders aber im Supercup-Spiel: Tor<em>Gau</em>rant Olaf Marschall brachte den FCK in FÃ¼hrung, Carsten Wolters aber glich fÃ¼r den BVB aus. Mehr gibt es zur regulÃ¤ren Spielzeit eigentlich auch nicht zu sagen und auch die Geschichte der VerlÃ¤ngerung ist schnell erzÃ¤hlt: Passiert ist nix mehr. Also ging es ins ElfmeterschieÃŸen, und das dieses keine nachhaltigen Traumata bei den FCK-Spielern hinterlassen hat, grenzt an ein Wunder.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Die Lauterer gewinnen die Wahl und beginnen den Shoot-Out. Martin Wagner, der Held aus dem Pokalfinale, tritt als erster an und verwandelt gegen Stefan Klos zum 1:0. Oder 2:1, wenn man die Addition heranzieht. Der frischgebackene Europameister Stefan Reuter will ausgleichen, doch der &#8220;Dicke&#8221; im Lauterer Tor (es handelt sich natÃ¼rlich nicht um den Oberarm von Gerry Ehrmann, sondern um Andreas Reinke) pariert. Pavel Kuka, zuvor im EM-Finale den Deutschen unterlegen, scheint sich an der deutschen TorhÃ¼terzunft rÃ¤chen zu wollen und haut den Ball ins Netz- 2:0. FÃ¼r Dortmund ist nun Andreas MÃ¶ller an der Reihe, doch den souverÃ¤nsten Elfer seiner Karriere hat er ja <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UWbZgGC5hpQ">schon im EM-Halbfinale gegen England</a> vebraucht und so kommt es, wie es kommen musste: Reinke hÃ¤lt auch diesen StrafstoÃŸ. Als dann auch noch <a href="http://www.fck-blog.de/oliver-schafer/"  title="Informationen zu Oliver Schäfer"  rel="external">Oliver SchÃ¤fer</a> zum 3:0 fÃ¼r den FCK einschieÃŸt, hat PrÃ¤sident Hubert KeÃŸler, erst vier Wochen im Amt, schon eineinhalb HÃ¤nde am Verschluss des Fritz-Walter-Sekts. Aber was dann folgte, passiert so nur alle Jubeljahre (siehe Pokalspiele gegen Mainz 05 im neuen Jahrtausend). Um es kurz und schmerzlos zu machen: Chapuisat, But, Zorc, Weiland drin, Ratinho, Lutz, Roos nicht drin. Am Ende heiÃŸt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_DFB-/DFL-Supercup-Spiele#DFB-Supercup_1996">4:3 fÃ¼r die Borussia</a>, dumm gelaufen. Im Anschluss an das denkwÃ¼rdige Finale des Finals wurde die Redewendung &#8220;die Butter vom Brot nehmen lassen&#8221; extra fÃ¼r den FCK eingefÃ¼hrt, der ein oder andere wird sie kennen.</p>
<p>Was danach kam, ist Geschichte. WÃ¤hrend die Dortmunder die kommende Saison &#8220;nur&#8221; auf Rang drei beenden und sich mit dem Gewinn der Championsleague trÃ¶sten mÃ¼ssen, steigt der FCK erst in die erste Bundesliga auf und geht dann mit dem Gewinn der Meisterschaft in die Annalen ein. So groÃŸ war das Trauma also nicht, den Supercup verloren zu haben. Ein gutes Omen fÃ¼r den FC Schalke, die Pleite gegen die Bayern schnell zu verarbeiten. Und die Nachfolge von Vizelautern (was wÃ¼rde ich dafÃ¼r geben, am Ende der Saison die Bild so titeln zu sehen..) anzutreten, ist ja auch nicht das Schlechteste.</p>
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		<title>FuÃŸballfieber &amp; Transfertristesse</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/fusballfieber-transfertristesse/01-06-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[ Noch zehn Tage sind es bis zum WM-Start &#8211; zehn Tage bis zum FuÃŸball-Highlight des Jahres. Ganz Deutschland ist fokussiert auf Jogis Jungs, die ersten WelttitelkÃ¤mpfe auf afrikanischem Boden sind aktuell das Nonplusultra in der FuÃŸballberichterstattung. Doch im Schatten von Michis Syndesmoseband, Lenas Grand-Prix-Sieg und Horsts RÃ¼cktritt bereiten sich die Team der ersten FuÃŸballbundesliga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Noch zehn Tage sind es bis zum WM-Start &#8211; zehn Tage bis zum FuÃŸball-Highlight des Jahres. Ganz Deutschland ist fokussiert auf Jogis Jungs, die ersten WelttitelkÃ¤mpfe auf afrikanischem Boden sind aktuell das Nonplusultra in der FuÃŸballberichterstattung. Doch im Schatten von Michis Syndesmoseband, Lenas Grand-Prix-Sieg und Horsts RÃ¼cktritt bereiten sich die Team der ersten FuÃŸballbundesliga auf die neue Spielzeit vor. Zum ersten Mal seit fÃ¼nf Jahren auch mit dabei: Der 1. FC Kaiserslautern. Doch wÃ¤hrend die Konkurrenz personell schon mÃ¤chtig vorgelegt hat, blieb es in der Portokasse der PfÃ¤lzer bislang ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm?</p>
<p><span id="more-2693"></span></p>
<p>Dzeko bleibt in Wolfsburg, Stuttgart hÃ¤lt Molinaro, St. Pauli verpflichtet Asamoah &#8211; doch beim 1. FCK hÃ¤lt man sich bislang zurÃ¼ck. Mit Oliver Kirch (Bielefeld), Christian Tiffert (Duisburg) und Chadli Amri (Mainz) stehen erst drei NeuzugÃ¤nge fest. Zugegeben, keine schlechten, aber auch nicht die erhofften Knaller. Vielmehr macht sich unter den ersten Fans schon EnttÃ¤uschung breit. Zwar gehÃ¶rt es seit dem Amtsantritt von Stefan Kuntz beim FCK zum guten Ton, dass von geplanten Neuverpflichtungen selten etwas vorher an die Ã–ffentlichkeit dringt und im Umkehrschluss die meisten GerÃ¼chte als Enten einzuordnen sind. Das Lauterer Interesse an StÃ¼rmer Julian Schieber (Stuttgart) und Lewis Holtby (Schalke) galt allerdings als verbÃ¼rgt. Beide wechseln tatsÃ¤chlich auf Leihbasis den Arbeitgeber, blÃ¶derweise der eine aber nach NÃ¼rnberg (Schieber) und der andere nach Mainz (Holtby). Der FCK ging auf der Suche nach Ersatz fÃ¼r das Duo <a href="http://www.fck-blog.de/erik-jendrisek/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Erik Jendrisek"  rel="external">Erik Jendrisek</a> und <a href="http://www.fck-blog.de/sidney-sam/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Sidney Sam"  rel="external">Sidney Sam</a> leer aus.</p>
<p>Beide Spieler hÃ¤tten dem FCK gut zu Gesicht gestanden und wÃ¤ren durchaus realistisch gewesen. In die Sektion &#8220;Utopie&#8221; dagegen kÃ¶nnen getrost die <a href="http://www.4-4-2.com/displaynews/date/2010/05/31/stuttgart-und-lautern-wollen-poulsen.html">GerÃ¼chte um den DÃ¤nen Christian Poulsen</a> (Juventus Turin) und die Angreifer Markus Rosenberg (Bremen) und <a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/HSV/article1509882/Vehsches-Stuermerroulette-Berg-soll-verliehen-werden.html">Markus Berg</a> (Hamburg) verwiesen werden. Alle drei sind fÃ¼r den FCK zu teuer. Auch der Name Miroslav Klose geistert immer wieder um den Betzenberg, doch sind wir mal ehrlich: Auch das wÃ¤re ein finanzieller Parforceritt sondersgleichen. Durchaus realistischer sind dagegen Spieler der Kaliber Ebi Smolarek und Robert Vittek, die im Visier der Lauterer stehen sollen. Doch auch hier gilt: In den seltensten FÃ¤llen waren Verpflichtungen in der Ã„ra Kuntz schon vorher bekannt und wurden so breit getreten, wie aktuell bei den gehandelten Kandidaten.</p>
<p>Vertrauen ist angebracht in die Herren Kuntz und Kurz, auch wenn wieder einmal alle potenziellen Kandidaten dem FCK weglaufen oder unerschwinglich sind. Erinnert euch zurÃ¼ck: Das war vor den beiden anderen Saisons nicht anders, und dennoch glÃ¤nzte die sportliche FÃ¼hrung mit guter Transferpolitik. Das wird auch im Jahr fÃ¼nf nach der letzten Bundesligasaison 2005/2006 nicht anders sein. Ich bin da jedenfalls guter Dinge&#8230;</p>
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		<title>1441 Tage, ein Verein, eine Mission</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/1441-tage-ein-verein-eine-mission/18-04-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[erste Liga]]></category>
		<category><![CDATA[FCK]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der 13. Mai 2006 war fÃ¼r die Stadt Kaiserslautern ein einschneidendes Datum. Dreieinhalb Wochen vor Beginn der letzten Weltmeisterschaft in Deutschland traf der 1. FC Kaiserslautern auf den VfL Wolfsburg, ein echtes Endspiel um den Abstieg aus der Bundesliga. Das Resultat ist bekannt: Am Ende zeigte die Ergebnistafel ein 2:2-Unentschieden an, der FCK musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Der 13. Mai 2006 war fÃ¼r die Stadt Kaiserslautern ein einschneidendes Datum. Dreieinhalb Wochen vor Beginn der letzten Weltmeisterschaft in Deutschland traf der 1. FC Kaiserslautern auf den VfL Wolfsburg, ein echtes Endspiel um den Abstieg aus der Bundesliga. Das Resultat ist bekannt: Am Ende zeigte die Ergebnistafel ein 2:2-Unentschieden an, der FCK musste den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten und spielte seitdem nicht mehr gegen Bayern MÃ¼nchen, Borussia Dortmund und den Hamburger SV sondern (bei allem Respekt) gegen Wacker Burghausen, Rot-WeiÃŸ Ahlen und die TuS Koblenz. Am Freitag, den 23. April 2010, kÃ¶nnten die Lauterer nun die lange ersehnte RÃ¼ckkehr in die Beletage des deutschen FuÃŸballs schaffen &#8211; genau 1441 Tage nach dem letzten Abstieg.</p>
<p><span id="more-2535"></span></p>
<p>HÃ¤tte, ja, hÃ¤tte der FC Augsburg am Freitag nicht sein Heimspiel gegen den MSV Duisburg und damit gegen Ex-FCK-Coach <a href="http://www.fck-blog.de/milan-sasic/"  title="Informationen zu Milan Sasic"  rel="external">Milan Sasic</a> gewonnen, dann wÃ¤re schon das Montagsspiel in Bielefeld morgen Abend ein echtes Matchballspiel fÃ¼r die &#8220;Roten Teufel&#8221;. Bei einem Augsburger Punktverlust und einem Sieg gegen die Arminia wÃ¤re die RÃ¼ckkehr perfekt gewesen. Doch die bayerischen Schwaben taten dem FCK, seinen Fans und allen traditionsfixierten FuÃŸballinteressierten nicht den Gefallen. Duisburg zog mit 0:2 den KÃ¼rzeren, die Lauterer AufstiegstrÃ¤ume mÃ¼ssen noch mindestens bis Freitag warten. Voraussetzung ist ein Sieg in Bielefeld und, natÃ¼rlich, ein Heim-Dreier am Freitag gegen Hansa Rostock.</p>
<p>Tritt dieses Szenario ein, ist der Aufstieg schon am Freitag in trockenen TÃ¼chern. Ist ja eigentlich auch gar nicht so schlecht, denn was gibt es schÃ¶neres, als unter Flutlicht mit den eigenen Fans den Aufstieg zu feiern? Spielt der FCK morgen aber nur Remis und gewinnt dann gegen Rostock, mÃ¼ssten sich die Lauterer Fans noch zwei Tage gedulden. In diesem Fall muss auf einen Augsburger Ausrutscher gehofft werden, um bei neun ZÃ¤hlern Vorsprung und der deutlich besseren Tordifferenz praktisch nicht mehr von den ersten beiden RÃ¤ngen verdrÃ¤ngt werden zu kÃ¶nnen. Rechnerisch geht dann aber immer noch alles. Der FCK wÃ¼rde sozusagen &#8220;passiv&#8221; aufsteigen und die endgÃ¼ltige Aufstiegsfeier mÃ¼sste nachgeholt werden. Klingt kompliziert, ist es auch.</p>
<p>Zurecht wird sich der ein oder andere fragen, warum denn bei diesen verworrenen Szenarien nicht noch zwei Tage gewartet werden kann, bevor dieser Post in die SphÃ¤ren des WWW eindringt. Die Antwort ist wenig gehaltvoll, dafÃ¼r aber denke ich umso verstÃ¤ndlicher: Ungeduld! 1441 Tage sind es am Freitag, 1441 Tage ohne erstklassigen FuÃŸball in der Pfalz, 1441 Tage ohne das ewig junge Duell gegen den ruhmreichen FC Bayern und 1441 Tage ohne 15:30 Uhr-Spiele. Die Zeit ist reif. Wenn nicht jetzt, ja, wann dann?!</p>
<p>Vor zwei Jahren, in der Saison 2007/20008, stand der 1. FC Kaiserslautern sportlich wie finanziell vor dem Abgrund. Den sicher geglaubten Abstieg vor Augen, den wirtschaftlichen Ruin zum Greifen nahe, doch es kam alles anders. Heute, nur 64 Spieltage nach dem Beinahe-K.O., dominiert der FCK die Saison in der zweiten Liga und hat es mehr als jede andere Mannschaft verdient, den Gang in Liga eins antreten zu dÃ¼rfen. Man kann stolz sein auf diese Mannschaft, man kann auch wieder stolz sein auf den Verein, und auch darauf, mit Stefan Kuntz und Marco Kurz endlich ein kompetentes Gespann zu haben. Kurz: Man kann wieder mit Stolz sagen, Fan des FCK zu sein.</p>
<p>Ob jetzt am Freitag der Aufstieg aus eigener Kraft perfekt gemacht wird, am Sonntag durch einen Patzer der Augsburger oder auch erst in der Woche darauf in Koblenz &#8211; Egal. Hauptsache, es passiert. Und ich bin mir sicher: Es wird passieren! In diesem Sinne: Die nÃ¤chsten 1441 Tage Liga zwei &#8211; ohne uns!</p>
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		<title>Gute Karten fÃ¼r die gar nicht roten Teufel</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/gute-karten-fur-die-gar-nicht-roten-teufel/06-12-2009/</link>
		<comments>http://www.fck-blog.de/gute-karten-fur-die-gar-nicht-roten-teufel/06-12-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die zweite Bundesliga, das ist noch richtiger Sport. Anders als in Liga eins geht es weniger um Spielkultur, dafÃ¼r umso mehr um Kampf, Einsatz und Willen. GrÃ¤tschen und ZweikampfhÃ¤rte sind an der Tagesordnung. Dass es dafÃ¼r hÃ¤ufiger einmal Verwarnungen des Schiedsrichters hageln kann, wird einkalkuliert. Hauptsache gesunde AggressivitÃ¤t. Doch hÃ¤ngt der Erfolg in Liga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Die zweite Bundesliga, das ist noch richtiger Sport. Anders als in Liga eins geht es weniger um Spielkultur, dafÃ¼r umso mehr um Kampf, Einsatz und Willen. GrÃ¤tschen und ZweikampfhÃ¤rte sind an der Tagesordnung. Dass es dafÃ¼r hÃ¤ufiger einmal Verwarnungen des Schiedsrichters hageln kann, wird einkalkuliert. Hauptsache gesunde AggressivitÃ¤t. Doch hÃ¤ngt der Erfolg in Liga zwei ausnahmslos mit der Farbenfreude der Teams zusammen? Ein Blick in die StatistikbÃ¼cher beweist zumindest im Falle der &#8220;Roten Teufel&#8221;: Nein! Die nÃ¤mlich sind aktuell auf dem besten Weg zur Farbenblindheit.</p>
<p><span id="more-2272"></span></p>
<p>Die Statistik, ja, ich weiÃŸ. &#8220;Welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder vierte Mensch ein Chinese, aber hier spielt kein Chinese mit&#8221;, wusste Werner Hansch einst Ã¼ber ein FuÃŸballspiel zu berichten. MÃ¼ÃŸig auch, an dieser Stelle einmal mehr das Joseph Goebbels zugeschriebene, <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Joseph_Goebbels">viel zu oft gebrauchte Zitat</a> zu bemÃ¼hen. Dennoch macht es manchmal SpaÃŸ, das DurchstÃ¶bern der Daten: KuriositÃ¤ten wie das <a href="http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-klimowicz-versus-wagner-geht-in-vierte-runde_aid_460712.html">schwere Schicksal von Bochums Diego Klimowicz</a>, der am Samstag zum vierten Mal insgesamt und zum vierten Mal von Schiri Lutz Wagner vom Platz gestellt wurde, blieben sonst vÃ¶llig unentdeckt.</p>
<p>Ich bin wahrhaftig <a href="http://www.fck-blog.de/gebt-acht-vor-der-acht/02-05-2007/">kein </a><a href="http://www.fck-blog.de/zum-ersten-geburtstag-des-fck-blogs/23-01-2008/">Statistikfreak</a>, aber beim Genuss der bisherigen 15 Auftritte der Kaiserslauterer in dieser Spielzeit ist mir eine Sache besonders aufgefallen. Eine Sache, die gar nicht so recht zu der Mannschaft passen will, die mit die meisten Platzverweise der Bundesligahistorie kassiert hat und deren Fans <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WVpni-P1DMk">von ehemaligen Managern</a> einst als &#8220;wilde Tiere&#8221; bezeichnet wurden. Zwei Spieltage vor Ende der Hinrunde weist die Kartenstatistik fÃ¼r die Jungs aus der Barbarossastadt 21 Gelbe, null Gelb-Rote und auch keine Roten Karten auf. Die &#8220;Kartons&#8221;, Zeichen der AggressivitÃ¤t und des (Ã¼bermÃ¼tigen) Einsatzes, fehlen dem FCK aber keineswegs. Selten faszinierte eine Lauterer Mannschaft derart wie in der laufenden Zweitligasaison.</p>
<p>21 Gelbe Karten bedeutet einen Schnitt von 1,4 pro Ligaspiel. Gleichzeitig belegt der FCK Rang eins in der (Punkte)Tabelle. Der Zweite FC St. Pauli hat mit 1,3 Karten/Spiel sogar noch einen besseren Schnitt aufzuweisen, und auch die anderen Spitzenclubs DÃ¼sseldorf (1,4) und Bielefeld (1,8) entsprechen der Tendenz. The trend is your friend. Ins Bild passt auch der Blick in die Vergangenheit. Drei Spielzeiten musste der 1. FCK bislang nacheinander in der zweiten Liga Ã¼berstehen, niemals war er dabei so erfolgreich wie heute und niemals war er dabei auch so fair wie heute:</p>
<ul>
<li>2006/2007 nach 15 Spieltagen: 32x Gelb, 1x Gelb/Rot, 1x Rot, 27 Punkte</li>
<li>2007/2008 nach 15 Spieltagen: 34x Gelb, 0x Gelb/Rot, 2x Rot, 15 Punkte</li>
<li>2008/2009 nach 15 Spieltagen: 29x Gelb, 2x Gelb/Rot, 0x Rot, 28 Punkte</li>
<li>2009/2010 nach 15 Spieltagen: 21x Gelb, 0x Gelb/Rot, 0x Rot, 36 Punkte</li>
</ul>
<p>Wenn das nicht mal positive Nachrichten sind. Der FCK spielt meist ansehnlichen, dabei fast immer erfolgreichen und dazu auch noch ungewohnt fairen FuÃŸball. Bestimmt ein Verdienst des Trainers, der anders als seine VorgÃ¤nger weniger Wert auf die banalsten Tugenden des Sports legt (kratzen, beiÃŸen, spucken), sicher aber auch dem Personal geschuldet. Der mittlerweile aussortierte <a href="http://www.fck-blog.de/anel-dzaka/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Anel Dzaka"  rel="external">Anel Dzaka</a> zum Beispiel hatte nach 15 Spielen in der Vorsaison schon zwei Gelb/Rote und zwei Gelbe Katen gesehen. <a href="http://www.fck-blog.de/moussa-ouattara/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Moussa Ouattara"  rel="external">Moussa Ouattara</a>, der Dzakas Schicksal teilt, fÃ¼hrte mit sieben Gelben Karten aus 14 Spielen zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison die Kartenstatistik an. In der laufenden Runde musste noch kein FCKler gesperrt aussetzen, auch wenn Georges Mandjeck und Adam Nemec (je viermal Gelb) auf dem besten Wege dorthin sind. Aber ich will den roten Teufel ja nicht an die Wand malen und hoffe einfach mal darauf, auch weiterhin so fair und erfolgreich durch die hoffentlich letzte Zweitligasaison gehen zu kÃ¶nnen. Und das bitte ohne Statistikfreunde wie Lutz Wagner&#8230;</p>
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		<title>Stadionwurst on tour &#8211; Junior, tÃº papÃ¡!</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/stadionwurst-on-tour-junior-tu-papa/25-10-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Barranquilla]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Valderrama]]></category>
		<category><![CDATA[Junior]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[on Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach einiger Zeit Abstinenz kehrt die Stadionwurst zurÃ¼ck, und sie hat einiges erlebt. Sie war nÃ¤mlich mal wieder auf Tour, und dieses Mal so weit weg vom Betzenberg wie noch nie. In einem Land vor unserer Zeit, im Norden SÃ¼damerikas &#8211; in Kolumbien. BÃ¶se Zungen behaupten, die Kolumbianer kÃ¶nnen Kaffee, Kokain und SilikonbrÃ¼ste, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Nach einiger Zeit Abstinenz kehrt die Stadionwurst zurÃ¼ck, und sie hat einiges erlebt. Sie war nÃ¤mlich <a href="http://www.fck-blog.de/karneval-im-60-block/28-09-2007/">mal </a><a href="http://www.fck-blog.de/anschauungsuntericht-in-suedostpolen/24-08-2007/">wieder</a> auf Tour, und dieses Mal so weit weg vom Betzenberg wie noch nie. In einem Land vor unserer Zeit, im Norden SÃ¼damerikas &#8211; in Kolumbien. BÃ¶se Zungen behaupten, die Kolumbianer kÃ¶nnen Kaffee, Kokain und SilikonbrÃ¼ste, doch das wÃ¤re unfair. FuÃŸball kÃ¶nnen sie nÃ¤mlich auch noch. Zumindest ein bisschen. Ein Erfahrungsbericht vom Treffen mit dem kolumbianischen Vizemeister, von gestohlenen GÃ¼rteln und Gringos in der Karibik.</p>
<p><span id="more-2105"></span></p>
<p>Am Tag vor meiner Abreise aus Kolumbien stand eines der Highlights auf dem Programm: Im Estadio Metropolitano duellierten sich <a href="http://www.juniorbarranquilla.com/">AtlÃ©tico Junior Barranquilla</a> und <a href="http://www.deportivopereira.com.co/sac/">Deportivo Pereira</a>. Zur Einordnung: Junior ist der amtierende Vizemeister Kolumbiens und verpasste erst im letzten Saisonspiel die Qualifikation fÃ¼r die Copa Libertadores. Damit gehÃ¶ren &#8220;die Haie&#8221;, so der Spitzname aufgrund des drolligen Maskottchens, zur gehoben Klasse der FuÃŸballteams im Norden SÃ¼damerikas. In Barranquilla, im Ãœbrigen viertgrÃ¶ÃŸte Stadt des Landes und Heimat der nicht ganz unbekannten SÃ¤ngerin Skakira, herrscht eine Ã¤hnliche FuÃŸballerverÃ¼cktheit wie in Kaiserslautern. Staatsreligion ist zwar wie in ganz Lateinamerika rÃ¶misch-katholisch, viele Barranquilleros gehen dem Papst allerdings fremd und beten den besten FuÃŸballclub der Stadt an. Entsprechend auch der Schlachtruf der Fans: &#8220;Junior tÃº papÃ¡!&#8221; was soviel bedeutet wie &#8220;Junior ist dein Vater&#8221;. Zwar gibt es in der Karibikstadt auch noch einen anderen hochklassigen Verein, der in der zweiten Division kickt, doch dieser fristet ein sehr bescheidenes (Fan)Dasein. Wer etwas auf sich hÃ¤lt, ist natÃ¼rlich Junior-AnhÃ¤nger.</p>
<p>So natÃ¼rlich auch ich, der dem FCK-<a href="http://www.fck-blog.de/trikot-kaufen/"  title="Trikot kaufen"  rel="external">Trikot</a> am Tag des Spiels fremdgeht, die Farben allerdings bleiben in der FuÃŸballfamilie &#8211; Rot-WeiÃŸ muss es sein. Die GÃ¤ste aus Pereira, einer mittelgroÃŸen Stadt in der NÃ¤he der Hauptstadt BogotÃ¡, treten in hÃ¤sslichem Eintracht-Braunschweig-Look an und erinnern daher stark an KanarienvÃ¶gel. Und das in der Karibik, verrÃ¼ckt. Ã„hnlich wie bei Topduellen in der FuÃŸball-Pfalz, erinnert sei an das Kartendesaster gegen Rot-WeiÃŸ Essen vor drei Jahren, werden Eintrittstickets in Kolumbien natÃ¼rlich erst kurz vor knapp erstanden. Genauer gesagt auf dem Parkplatz vor dem Stadion, das einstmals 60.000 Zuschauern Platz bot, heute aber nur noch 35.000 Leute fasst. Gekauft wird bei mehr oder weniger vertrauenswÃ¼rdigen KartenverkÃ¤ufern, die sich auf die neuangekommenen Gringos stÃ¼rzen und ihre Tickets feilbieten. In einer entsprechend gÃ¼nstigen Verhandlungsposition befindet sich natÃ¼rlich der potenzielle Zuschauer. HinzugefÃ¼gt sei: Im Gegensatz zu vielen anderen lebenswichtigen Produkten (Rum, Bier, Kokain) ist der Besuch eines FuÃŸballerstligaspiels in Kolumbien alles andere als spottbillig. Nach zÃ¤hem Handeln zahlen wir etwa acht Euro pro Ticket auf der zweitbesten TribÃ¼ne. Preise, die sich die Einwohner Barranquillas nicht immer ohne weiteres leisten kÃ¶nnen.</p>
<p>Vor dem Einlass ins Stadion werden wir mehrfach kontrolliert, gefÃ¼hlte achtmal auf Waffen. Der Fotoapparat geht ohne weiteres durch, den GÃ¼rtel allerdings muss ich ausziehen &#8211; zu gefÃ¤hrlich, ich kÃ¶nnte jemanden damit erdrosseln. Ohne groÃŸ Nachzudenken Ã¼bergebe ich meinen GÃ¼rtel dem kontrollierenden Polizisten, der ihn verspricht, in einem entsprechenden Raum zu deponieren. In der Retrospektive war das doof von mir, denn in Kolumbien ist jeder ein potenzieller Kleinkrimineller, auch die Polizei. NatÃ¼rlich war der GÃ¼rtel nach der Partie weg, danke. Die Polizei, dein Freund und RÃ¤uber.</p>
<p>Das sollte mir die Laune aber nur kurze Zeit vermiesen, denn das Spiel zog einen wirklich in den Bann. Besser gesagt das Drumherum auf den HolzbÃ¤nken, die so nur noch auf dem Bieberer Berg in Offenbach zu bewundern sind. DafÃ¼r war das Flutlicht im einiges besser als in Ost-Frankfurt. Interessanter sind auch die StadionverkÃ¤ufer: Um ein kÃ¼hles Blondes zu bekommen, muss man nicht mal aufstehen &#8211; man ordert es einfach am besten im Zehnerpack bei einem der herumlaufenden VerkÃ¤ufer. Das ist allerdings auch das einzig vernÃ¼nftige, was im Estadio Metrpolitano auf der &#8220;tribuna occidental General Cortesia&#8221; verkauft wird. Ansonsten gibt&#8217;s die berÃ¼hmt-berÃ¼chtigten kolumbianischen Snacks, die nicht schmecken. Und auch die Stadionwurst, um die es hier ja eigentlich geht, hab ich mir aus gesundheitstechnischen GrÃ¼nden gespart. Lustig sieht sie aber dennoch aus: Eine lange Wurstkette aus kleinen, dicken WÃ¼rstchen mit Limone und etwas, das den Namen &#8220;Brot&#8221; nicht verdient. Ein VerkÃ¤ufer kommt auf einmal ganz aufgeregt auf uns zu und zeigt uns 50 Meter entfernt drei andere Gringos, also AuslÃ¤nder, die in Barranquilla Mangelware sind. Wir tippen auf Franzosen und belassen es bei dem Augenkontakt. Man fÃ¤llt eben auf als EuropÃ¤er in der touristenungewohnten Stadt.</p>
<p>Das Spiel im Ãœbrigens plÃ¤tschert so dahin. Nach dem schnellen 1:0 fÃ¼r Junior steigt die Hoffnung auf ein SchÃ¼tzenfest, allerdings verwalten die Gastgeber das Ergebnis nur und kassieren so vollkommen verdient in der Schlussminute den Ausgleich. Der reiÃŸt auch die Fans aus der Lethargie. Im spÃ¤rlich gefÃ¼llten Stadion macht nun nicht mehr nur die eine Hardcore-Kurve Stimmung, sondern auch unsere Sitznachbarn. Gebracht hat es am Ende nichts mehr. Mit dem Unentschieden rutscht Junior ins Tabellenmittelfeld ab. Der ehemalige Club des brasilianischen Zauberers Garrincha und von Kolumbiens Idol Carlos &#8220;El Pibe&#8221; Valderrama, der ganz aus der NÃ¤he stammt, wird diese Saison wohl nicht mehr oben mitspielen. Das bedeutet aber nicht zwangslÃ¤ufig weniger Zuschauer, denn die interessieren sich sowieso nur wenig fÃ¼r den Tabellenstand, dafÃ¼r mehr fÃ¼r den Gegner. Dann kommen vielleicht auch wieder mehr Gringos und die Polizisten kÃ¶nnen wieder LedergÃ¼rtel sammeln. SchlieÃŸlich steht ja Weihnachten vor der TÃ¼r&#8230;</p>
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		<title>TeufelslÃ¤sterung in der Pfalz!</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/teufelslasterung-in-der-pfalz/20-08-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[ Beim DurchblÃ¤ttern der &#8220;bunten Seiten&#8221; von Tageszeitungen muss man gelegentlich mit dem Kopf schÃ¼tteln: In Neuseeland bekannten sich im Jahr 2001 Ã¼ber 70.000 Menschen zur Religion des Jediismus, die dem Vorbild der legendÃ¤ren Jedi-Ritter aus Star Wars folgt. Und die Iglesia Maradoniana, benannt nach dem TrÃ¤ger der goldenen Hand, hat nach eigenen Angaben weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" alt="" width="150" height="146" align="right" /> Beim DurchblÃ¤ttern der &#8220;bunten Seiten&#8221; von Tageszeitungen muss man gelegentlich mit dem Kopf schÃ¼tteln: In Neuseeland bekannten sich im Jahr 2001 Ã¼ber 70.000 Menschen zur Religion des <a href="http://www.jedichurch.org/">Jediismus</a>, die dem Vorbild der legendÃ¤ren Jedi-Ritter aus Star Wars folgt. Und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iglesia_Maradoniana">Iglesia Maradoniana</a>, benannt nach dem TrÃ¤ger der goldenen Hand, hat nach eigenen Angaben weltweit 40.000 Mitglieder. Sachen gibts. Und trotzdem fragte der SWR letzte Woche noch <a href="http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=5245048/15uh8xm/index.html">auf seiner Homepage</a>: &#8220;Sind die Roten Teufel GotteslÃ¤sterer?&#8221;</p>
<p><span id="more-2009"></span></p>
<p>Seit einigen Wochen wirbt der 1. FC Kaiserslautern <a href="http://www.betze-unser.de/">mit einem neuen Slogan</a> fÃ¼r den Erwerb von Dauerkarten. Die Kampagne &#8220;Betze Unser &#8211; Dein Pakt mit den Roten Teufeln&#8221; soll die Bindung von Fans und Verein intensivieren. Und nebenbei neues Geld durch mehr verkaufte Saisontickets in die chronisch leeren Lauterer Kassen spÃ¼len. Gut gemeint ist das sicherlich, und schlieÃŸlich gilt der Betzenberg auch im Jahre 18 nach Barcelona als die &#8220;HÃ¶lle der Liga&#8221; und das Maskottchen heiÃŸt mittlerweile ja auch nicht &#8220;Roter Kuschelhase&#8221;. Wenn Ã¼berhaupt, dann bitteschÃ¶n also TeufelslÃ¤sterer. </p>
<p>Und genau das geht einigen Pikierten nun gewaltig gegen den Strich. Mehrere Proteste seien bereits beim Evangelischen Dekanat in Kaiserslautern eingegangen, berichtet der SWR. Ob da &#8220;ein FuÃŸballverein angebetet werden soll&#8221;, fragen die Anrufer, sagte die evangelische Dekanin Angelika Keller dem Mainzer Haussender. Nein, liebe/r Anrufer/in, zur Beruhigung: natÃ¼rlich nicht. Besagter Spruch unterstreicht lediglich auf subtile Art und Weise die ohnehin seit Jahren existente Substitutionsfunktion des FuÃŸballvereins fÃ¼r den sonntÃ¤glichen Kirchgang. Das hÃ¤tte der FCK (korrekterweise?) antworten kÃ¶nnen, wenn er weiter Probleme mit den groÃŸen Kirchen haben wollte. Stattdessen sagte Pressesprecher Christian Gruber diplomatisch: &#8220;Auf keinen Fall wollten wir den Verein oder den Betzenberg mit Gott gleichsetzen&#8221;.</p>
<p>Dass es fÃ¼r viele Fans genauso ist, wie der oder die Anruferin vermutete, lassen die FuÃŸballverantwortlichen allgemein mal auÃŸen vor. &#8220;Declare your unconditional love of football&#8221;, sagt das dritte Gebot der Iglesia Maradoniana. TatsÃ¤chlich muss der Weg in die Kirche nicht selten dem Gang zum FuÃŸballplatz (oder zur nÃ¤chsten Kneipe mit Sky-Lizenz) zum Opfer fallen. (Darf man an dieser Stelle jetzt eigentlich &#8220;Opfer&#8221; sagen oder ist das dann wieder LÃ¤sterung?) Einen nicht gerade kleinen Beitrag dazu leistete die DFL mit ihrer neuen Spielterminierung. Spiele Samstags um 13 Uhr und Sonntags um 13:30 Uhr sind nicht zwingend familienfreundlich und schon gar nicht kirchenkompatibel.</p>
<p>Nein, FuÃŸball ist kein Religionersatz. Und wenn schon. Jetzt den armen FCK zu attackieren, wo doch gewisse Vereine aus dem Ruhrpott sich sogar religionsÃ¼bergreifend intolerant zeigen (<a href="http://womblog.de/2009/08/01/verhhnt-schalke-04-prophet-muhammad/trackback/">Stichwort </a>&#8220;Mohammed&#8221;), ist einfach nur gemein. SchlieÃŸlich nennt sich nicht nur der FCK selbst die &#8220;Roten Teufel&#8221;. Auch Manchester United (&#8220;Red Devils&#8221;) und die belgische Nationalmannschaft (&#8220;irgendwas auf flÃ¤misch&#8221;) schimpfen sich so. Eigentlich ist diese Namenstripplung der richtige Skandal. SchlieÃŸlich heiÃŸt es schon in den zehn Geboten der Iglesia Maradoniana: &#8220;Dont proclaim the name of Diego in name of an only club.&#8221; So nÃ¤mlich, Amen.</p>
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		<title>Eine Stadionwurst mit Kaufoption!</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/eine-stadionwurst-mit-kaufoption/27-07-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Nemec]]></category>
		<category><![CDATA[Ausleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufoption]]></category>
		<category><![CDATA[Stadionw]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kuntz]]></category>

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		<description><![CDATA[ Samstag, 08. August 2009, 13:50 Uhr. Dank der Geldgier der DFL darf der 1. FC Kaiserslautern sein Saisonauftaktspiel gegen Greuther FÃ¼rth zu einer fÃ¼r den hungrigen Stadionbesucher Ã¤uÃŸerst ungÃ¼nstigen Uhrzeit austragen. Das Mittagessen zu Hause fÃ¤llt aus, aber was soll&#8217;s, der Magen will ja schlieÃŸlich trotzdem gefÃ¼llt werden &#8211; auch im Stadion. Leider wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" alt="" width="150" height="146" align="right" /> Samstag, 08. August 2009, 13:50 Uhr. Dank der Geldgier der DFL darf der 1. FC Kaiserslautern sein Saisonauftaktspiel gegen Greuther FÃ¼rth zu einer fÃ¼r den hungrigen Stadionbesucher Ã¤uÃŸerst ungÃ¼nstigen Uhrzeit austragen. Das Mittagessen zu Hause fÃ¤llt aus, aber was soll&#8217;s, der Magen will ja schlieÃŸlich trotzdem gefÃ¼llt werden &#8211; auch im Stadion. Leider wurden in der Sommerpause die Imbisslizenzen neu ausgeschrieben, so weiÃŸ ich nicht, wo die Stadionwurst am besten schmeckt. Aber dieses Problem werde ich auf ausgeklÃ¼gelte Art und Weise lÃ¶sen &#8211; ganz nach FCK-Manier. Mir ist jetzt schon klar: Das erste WÃ¼rstchen der neuen Saison gÃ¶nne ich mir nur mit Kaufoption!</p>
<p><span id="more-1964"></span></p>
<p>Gleich drei Spieler hat sich der FCK bislang vor der Saison geangelt, die allesamt nur auf Leihbasis in die Pfalz wechseln, aber nach dem 34. Spieltag fest verpflichtet werden kÃ¶nnen. &#8220;Leihe mit Kaufoption&#8221; heiÃŸt das im Manager-Fachjargon. Klar, die &#8220;Roten Teufel&#8221; haben wenig Geld, und diese Art des Transfers ist die denkbar risikoloseste. SchlÃ¤gt der Spieler ein, kann man ihn fest binden (sofern dann irgendwann mal das Geld vorhanden ist), macht er den, wie man in Kaiserslautern sagt, &#8220;Husejinovic&#8221;, versagt also auf ganzer Linie, dann heiÃŸt es: Du bist der SchwÃ¤chste, du fliegst, und TschÃ¼ss!</p>
<p>Das klappt doch mit den WÃ¼rstchen am Imbissstand sicherlich genauso gut. SchlieÃŸlich bin ich Student, und habe auch keine Kohle, und die braucht man fÃ¼r WÃ¼rstchen doch im doppelten Sinn, unter dem Grill und in der Tasche. Aber nicht verzagen, Stefan Kuntz fragen. &#8220;Eine Rindswurst mit Senf &#8211; mit Kaufoption bitte!&#8221; Wenn der erste Biss schmeckt, spitze. Wenn nicht, na, ihr wisst schon.</p>
<p>SchÃ¶n und gut das Ganze, vor allem dann, wenn der Spieler dem Verein und das WÃ¼rstchen mir schmeckt. Dann gibt es keinerlei Probleme. Was aber passiert, wenn das Gegenteil der Fall ist? Ich bekomme vermutlich Stadion(wurst)verbot (Aber Achtung: FuÃŸballfans sind keine MundrÃ¤uber!), und der FCK bekommt seinen gefÃ¼hlten sechsten Totalumbruch in fÃ¼nf Jahren. Denn neben den mit Kaufoption geliehenen Daniel Pavlovic, Ivo Ilicevic und Rodnei (mit Adam Nemec steht bereits der vierte in den StartlÃ¶chern) spielen auch <a href="http://www.fck-blog.de/sidney-sam/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Sidney Sam"  rel="external">Sidney Sam</a> und Georges Mandjeck nur auf Leihbasis fÃ¼r die &#8220;Roten Teufel&#8221;. Auch wenn Kuntz und Kurz sie halten wollen, das letzte Wort hat immer der abgebende Verein. Konstanz sieht leider anders aus.</p>
<p>Abgesehen davon: Diese stÃ¤ndige Ungewissheit zehrt auch an den Nerven der Fans (Stichwort: &#8220;Wer kummt dann jetztert uff mei Triggo hinnedruff?&#8221;). &#8220;Es geht nicht anders&#8221;, wird Stefan Kuntz nicht mÃ¼de zu betonen und wiederholen. Nur so gelingt es, erstligaerfahrene und potenziell fÃ¤hige NeuzugÃ¤nge auf den Betzenberg zu lotsen. Und ich weiÃŸ auch, dass es nur so geht. Aber wie hat RenÃ© Charles JÃ¤ggi einmal so schÃ¶n im DSF-Doppelpass gesagt? &#8220;If you pay peanuts, you get monkeys&#8221;. In den unseren FÃ¤llen &#8220;kauft&#8221; der FCK hÃ¶chstens die Erdnussschale, oder wenn&#8217;s super lÃ¤uft, noch eine Nuss dazu. Aber nur eine. Wenn es dumm lÃ¤uft, sind die Lauterer aber nach der Saison alle fÃ¼nf (und mit Nemec, dem lang ersehnten StÃ¼rmer, bald sechs) Leihspieler wieder los &#8211; und die Shoppingtour geht von vorne los. Das wÃ¤re dann quasi der &#8220;Worst Case&#8221;. Und fÃ¼r mich der &#8220;Wurst Case&#8221;. Hoffen wir das Beste. Alles wird gut.</p>
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		<item>
		<title>Kommt Zeit, kommt Trainer</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/kommt-zeit-kommt-trainer/06-06-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kuntz]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[ Genau 33 Tage sind nun vergangen, seitdem sich der 1. FC Kuntz von Milan Sasic getrennt hat. Auch zwei Wochen nach Saisonende wurde noch kein Nachfolger prÃ¤sentiert, die richtig heiÃŸen Kandidaten gehen langsam aus und die Konkurrenz schlÃ¤ft auch nicht. Die Stadionwurst fragt deshalb, was viele Fans beunruhigt: Hat sich der FCK bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" alt="" width="150" height="146" align="right" /> Genau 33 Tage sind nun vergangen, seitdem sich der 1. FC Kuntz von <a href="http://www.fck-blog.de/milan-sasic/"  title="Informationen zu Milan Sasic"  rel="external">Milan Sasic</a> getrennt hat. Auch zwei Wochen nach Saisonende wurde noch kein Nachfolger prÃ¤sentiert, die richtig heiÃŸen Kandidaten gehen langsam aus und die Konkurrenz schlÃ¤ft auch nicht. Die Stadionwurst fragt deshalb, was viele Fans beunruhigt: Hat sich der FCK bei der Trainersuche verspekuliert?</p>
<p><span id="more-1773"></span></p>
<p>Die lÃ¤ngste Zeit schien die einzige Frage nicht die nach dem Zeitpunkt der Verpflichtung zu sein, sondern die nach dem Kandidaten: Wird es Bruno Labbadia oder Franco Foda? Beide hatten letztes Wochenende mit ihren (Ex-)Clubs noch wegweisende Partien zu absolvieren: Labbadia hÃ¤tte vielleicht nicht einmal der DFB-Pokalsieg und damit die Quali fÃ¼r die &#8220;Europa League&#8221; vor der Demission gerettet, Foda zog als Tabellendritter mit Sturm Graz in selbige ein. Jetzt wÃ¤re der Weg frei, fÃ¼r die Reise in die Pfalz. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als der FCK denkt: Wunschkandidat Nummer eins, Franco Foda, verkÃ¼ndete am Montag seinen Verbleib in Graz. Eine Entscheidung fÃ¼r Sturm und nicht gegen Kaiserslautern, wie der Ex-Nationalspieler mit dem <a href="http://www.soccer-fans.de/fussball-stammtisch/21891-franco-foda-andere-konsorten.html">frivolen Namen</a> versicherte. Und der Hesse Labbadia entschied sich verstÃ¤ndlicherweise fÃ¼r das Angebot des Hamburger SV. Doof fÃ¼r den FCK, doof fÃ¼r Stefan Kuntz.</p>
<p>FÃ¼r den Vorstandsvorsitzenden ist das eine Schlappe, denn offenkundig konzentrierte sich der Europameister von 1996 auf diese beiden Namen und kommt nun in Entscheidungsnot. â€žIch hÃ¤tte nichts dagegen, wenn es schnell gehen wÃ¼rde. Aber ich muss mir ja sicher sein, deshalb muss ich viele GesprÃ¤che fÃ¼hren&#8221;, sagte Kuntz gestern auf Nachfrage der Rheinpfalz. Die interessante Frage bleibt: Mit wem sind denn nun die GesprÃ¤che zu fÃ¼hren?</p>
<p>Kuntz propagierte seit Sasics Entlassung, sich mit der PrÃ¤sentation des neuen Coaches Zeit zu lassen. Zeit, die der FCK in den letzten beiden Wochen nicht mehr hatte. Leverkusen, Hamburg, Wolfsburg, KÃ¶ln, Bielefeld, MÃ¶nchengladbach, Cottbus, Frankfurt, vielleicht Bochum &#8211; zig Bundesligisten suchten oder suchen noch nach einem neuen Ãœbungsleiter. Wohl dem FC Bayern und Schalke 04, die ihre Verpflichtungen vor dem Rotieren des Trainerkarussels in trockene TÃ¼cher brachten.</p>
<p>Nicht nur TÃ¼cher, sondern Teppiche, sogar rote, wÃ¼rden die FCK-Fans wohl dem neuen Trainer auslegen, sofern der denn irgendwann seinen Dienst antritt. Einer mit &#8220;Stallgeruch&#8221; sollte es sein, doch diese Kandiadaten gehen langsam aus (Schupp, Wollitz). Zu den Ã¼blichen VerdÃ¤chtigen (Finke, Geyer, von Heesen, RÃ¶ber) gesellen sich illustre Neulinge im TrainergeschÃ¤ft (Herrlich, Fink). Friedhelm Funkel gilt als Aufstiegsexperte und ist nach seinem Abschied aus Frankfurt sofort verfÃ¼gbar. Im Unmfeld des FCK-Blogs wird zudem der Name Sforza wieder heftiger diskutiert. </p>
<p>Aber Vorsicht: Nicht jeden Neuzugang auf der Trainerbank werden die Lauterer AnhÃ¤nger und Medien derart hofieren, wie einen Absatz weiter oben beschrieben. Viele, um im Bild zu bleiben, rote TÃ¼cher sind unter den kolpotierten Kandidaten: In erster Linie Pele Wollitz, und auch Sforza, Funkel und Co sind alles andere als unumstritten. Spannend wird es allemal, zumal Kuntz keine Namen bestÃ¤tigt oder dementiert. Das ist so Vereinspolitik, seit der Ex-StÃ¼rmer da ist, genauso wie das sich-Zeit-lassen. Hoffentlich lÃ¤uft sie am Ende nicht weg&#8230;</p>
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		<title>Der schmale Grat zwischen Gut und BÃ¶se</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/der-schmale-grat-zwischen-gut-und-bose/10-03-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[ In der momentanen Phase etwas Ã¼ber unseren FCK zu schreiben und nicht gleich einen Stempel aufgedrÃ¼ckt zu bekommen, entweder fantastischer Optimist oder fanatischer Pessimist zu sein, ist nicht ganz einfach. Good guy oder bad guy? Die in den letzten Wochen gezeigten Leistungen lieÃŸen bei Unkenntnis der Tabelle eher darauf schlieÃŸen, die Lauterer befÃ¤nden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" alt="" width="150" height="146" align="right" /> In der momentanen Phase etwas Ã¼ber unseren FCK zu schreiben und nicht gleich einen Stempel aufgedrÃ¼ckt zu bekommen, entweder fantastischer Optimist oder fanatischer Pessimist zu sein, ist nicht ganz einfach. Good guy oder bad guy? Die in den letzten Wochen gezeigten Leistungen lieÃŸen bei Unkenntnis der Tabelle eher darauf schlieÃŸen, die Lauterer befÃ¤nden sich im Abstiegs- und nicht im erweiterten Aufstiegskampf. Meine schwierige Momentaufnahme der aktuellen Situation lest ihr im Folgenden.</p>
<p><span id="more-1494"></span></p>
<p>Womit ich mir persÃ¶nlich so schwer tue, ist der Balanceakt auf dem schmalen Hochseil, auf dem alle Absender von Meinungen und Kommentaren dieser Tage wandeln. Also werde ich versuchen, beide Seiten fair zu beleuchten. Worum es geht? Na um die Frage, ob wir FCK-AnhÃ¤nger uns nun glÃ¼cklich schÃ¤tzen sollten mit dem immer noch fÃ¼nften Tabellenplatz, gerade nach der Horrorsaison letztes Jahr. Oder aber ob man nach einer Vorrunde, die man punktgleich mit dem Spitzenreiter auf Rang zwei beendet, nicht doch etwas mehr verlangen darf, als mittlerweile 13 ZÃ¤hler RÃ¼ckstand auf den Ligaprimus Freiburg. </p>
<p>Sicher, wir alle haben noch die Graupenspiele unter Kjetil Rekdal in nicht allzu guter Erinnerung. Sicher, jeder von uns erinnert sich noch an die fantastische Herzblut-Aufholjagd an den letzten Spieltagen. Und keiner wird das Abstiegsendspiel gegen den 1.FC KÃ¶ln vergessen haben. Doch diese Zeiten sind vorbei. Ohne groÃŸe Erwartungen und mit dem Ziel der wirtschaftlichen Konsolidierung sowie der sportlichen Stabilisierung ist der FCK in die aktuelle Saison gestartet. Und dass es dann nach acht Spielen so gut aussieht, hatten wohl nicht einmal die kÃ¼hnsten TrÃ¤umer erwartet. Zu diesem Zeitpunkt der Saison standen Ã¼berraschend Kaiserslautern, St. Pauli und Ahlen, weniger Ã¼berraschend Mainz und Freiburg in der Tabelle ganz vorne.</p>
<p>Doch im letzten Drittel der Hinrunde mussten die &#8220;Roten Teufel&#8221; Lehrgeld zahlen, vor allem auswÃ¤rts. Niederlagen in Koblenz, Wiesbaden, Augsburg und Oberhausen sind nur schwer zu rechtfertigen. Mittlerweile ist man ein halbes Jahr ohne AuswÃ¤rtssieg! Am Schluss hat man sich in die Winterpause gerettet. Was danach kam, weiÃŸ von euch jeder. NatÃ¼rlich werden da Fragen laut: GefÃ¤hrden die vielen NeuzugÃ¤nge das MannschaftsgefÃ¼ge? HÃ¤tte man <a href="http://www.fck-blog.de/srdjan-lakic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Srdjan Lakic"  rel="external">Srdjan Lakic</a> nach seiner Verletzung aus dem Bayernspiel nicht besser erstmal geschont? War die defensive Startaufstellung auf St. Pauli wirklich die richtige? War die Auswechslung von Danny Fuchs gegen FÃ¼rth wirklich in dieser Phase, wenige Minuten vor der Pause, sinnvoll? Alles berechtigte Fragen, die sich das Duo Kuntz/Sasic stellen lassen muss. Es sollte nicht vergessen werden, wo der Verein vor genau einem Jahr stand, am bitteren Abgrund nÃ¤mlich. Deswegen sind Sasic-Raus-Rufe auf jeden Fall verfrÃ¼ht. Zufriedenheit sollte da sein ob der starken Hinrunde und der Tatsache, dieses Jahr auf keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tut zu haben. Rostock wÃ¼rde uns drei Enrico Kerns und eine Hansa-Kogge geben, um mit uns tauschen zu kÃ¶nnen.</p>
<p>Aber, und das ist ein groÃŸes Aber: Zufriedenheit hat immer auch etwas von Stagnation. Und wenn Spieler wie <a href="http://www.fck-blog.de/dragan-paljic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Dragan Paljic"  rel="external">Dragan Paljic</a> und Srdjan Lakic teilweise dafÃ¼r kritisiert wurden, in der Winterpause und auch noch danach den Aufstieg als Saisonziel  auszugeben, dann ist das unverstÃ¤ndlich. Nach solch einer Hinrunde wÃ¤re alles andere Augenwischerei gewesen. Jetzt, am Tag 4 nach dem (ich nenne es einfach mal so) Desaster von Frankfurt, ist der Aufstieg wohl wirklich abgehakt. Wer weiÃŸ, letztes Jahr hatte uns nach acht Punkten RÃ¼ckstand auf das rettende Ufer jeder schon abgeschrieben. Und die Mannschaft hat&#8217;s auf einmal wieder gekonnt &#8211; Weil der Druck weg war. Das soll jetzt keine Anspielung auf unsere aktuelle Lage sein, aber egal was passiert, ich jedenfalls bin sehr gespannt. Und hoffe auf ruhigeres Fahrwasser &#8211; auch ohne Hansa-Kogge.</p>
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