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	<title>FCK-Blog &#187; Stadionwurst</title>
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	<description>Alles rund um den 1. FC Kaiserslautern - Von Fans für Fans</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:27:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>FCK wird erneut ge-Kagelmachert</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/fck-wird-erneut-ge-kagelmachert/30-01-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die 30 Spieler haben die Bundesligisten in der laufenden Transferperiode, die morgen zu Ende geht, nachverpflichtet. Aus Pfälzer Sicht unschönster Neuzugang in der Liga ist allerdings eine Wortneuschöpfung, die man den Possen rund um den 1. FC Kaiserslautern zu verdanken hat. Zweimal haben die Lauterer schon sicher geglaubte Transfers abhaken müssen &#8211; &#8220;den-FCK-machen&#8221; scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Um die 30 Spieler haben die Bundesligisten in der laufenden Transferperiode, die morgen zu Ende geht, nachverpflichtet. Aus Pfälzer Sicht unschönster Neuzugang in der Liga ist allerdings eine Wortneuschöpfung, die man den Possen rund um den 1. FC Kaiserslautern zu verdanken hat. Zweimal haben die Lauterer schon sicher geglaubte Transfers abhaken müssen &#8211; &#8220;den-FCK-machen&#8221; scheint sich trotz vierer Neuzugänge in der Winterpause zum feststehenden Begriff zu mausern. Alternativ und synonym verwendet werden kann auch das Verb &#8220;kagelmachern&#8221;. Schuld am ärgerlichen Neologismus sind die Nicht-Wechsel von Gary Kagelmacher (jetzt AS Monaco) und Ariel Borysiuk (jetzt FC Brügge). Beim FCK ist man &#8220;latent verärgert&#8221;, so Pressesprecher Christian Gruber. Aber was steckt hinter der erneuten Enttäuschung mit einem Fast-Neuzugang? </p>
<p><span id="more-4368"></span></p>
<p>Schon kurz vor Rückrundenstart gab es erstmals Ärger. Gary Christofer Kagelmacher Pérez, Deutsch-Uruguayer, Innenverteidiger vom belgischen Erstligisten Beerschot AC, war sich mit dem FCK einig und hätte die Abwehr der Lauterer verstärken sollen. Der Spieler war mit im Trainingslager, lief beim Test gegen Eindhoven auf und hatte einen unterschriftsreifen Vertrag vorliegen. Eine Million Euro wollte der FCK nach Belgien überweisen, der abgebende Verein war einverstanden. Doch plötzlich, ganz mir nichts, dir nichts kam der AS Monaco wie Albert aus der Kiste und schnappte den Verteidiger noch weg. Der FCK war der Gelackmeierte, war der Transfer doch schon so gut wie in trockenen Tüchern. Trocken, und zwar staubtrocken, ist jetzt nur noch die Kommunikation zwischen der Pfalz und den Belgiern. Letzter Stand: Der FCK <a href="http://www.ftd.de/sport/fussball/1bundesliga/news/:fck-prueft-klage-wegen-kagelmacher-transfer/60158484.html">prüft eine Klage</a> gegen Beerschot AC wegen nicht eingehaltener Verabredungen.</p>
<p>Das Ärgerliche daran: Der Wechsel war nicht nur wie bereits erwähnt fast perfekt, sondern auch schon öffentlich eingetütet worden. Fehler. Oft hat der FCK in der Ära Kuntz sehr gut daran getan, nicht vorschnell über das Ziel hinaus zu schießen, sondern Transfers oder gar Gerüchte erst dann zu bestätigen, wenn alle Verträge wasserdicht sind. Wie oft wurde in den vergangenen Transferperioden über Spieler diskutiert, die dann aber doch nicht im Interesse der Pfälzer standen und wie oft zauberte Kuntz auf einmal Neuzugänge aus dem Hut, die keiner auf der Rechnung hatte? Super entspannt für alle Fans und Vereinsvertreter, dumm für Journalisten und Spekulanten. Ein erster Schritt in die falsche Richtung war das wochenlange öffentliche Hick-Hack um die Verpflichtung von <a href="http://www.fck-blog.de/fck-mannschaft/itay-shechter/"  title="Itay Shechter"  rel="external">Itay Shechter</a>. Zugegeben: Das Interesse an einem Spieler zu leugnen, der sogar im Trainingslager weilt, wäre im Fall Kagelmacher allerdings unglaubwürdig gewesen.</p>
<p>Und nun das: Gestern vermeldeten die Medien, der FCK habe sich die Dienste von Ariel Borysiuk gesichert, 20-jähriger Nationalspieler Polens, defensiver Mittelfeldstratege und &#8220;ein Spieler wie Dortmunds Sven Bender&#8221; (Kuntz). Zwei Millionen habe Lautern zahlen wollen, will die polnische Presse herausgefunden haben. Und was passiert? Noch ehe endlich Vollzug gemeldet wird, <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/564025/artikel_daum-schnappt-lautern-borysiuk-weg.html">schnappt der FC Brügge zu und dem FCK Borysiuk vor der Nase weg</a>. Wie passend, wird der Club doch von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nQCNfPKeJLk">Christoph Daum</a> trainiert. Wie ärgerlich, jetzt bleibt wohl keine Zeit mehr, die uns heimischen Mittelfeld-&#8221;Strategen&#8221; Kirch und Petsos <del datetime="2012-01-30T14:01:56+00:00">herauszukatapultieren</del> adäquat unter Konkurrenzdruck zu setzen. </p>
<p>Der FCK wurde also zweimal in ganz kurzer Zeit gekagelmachert. Und das in aller Öffentlichkeit. Nicht nur, dass die beiden Spieler dem FCK sicherlich gut zu Gesicht gestanden hätten, nein, jetzt wird auch offensichtlich, was viele Beobachter schon lange vermuteten: Die Vereinsführung ist sich durchaus bewusst, dass der Klassenerhalt mit dem aktuellen Kader sehr, sehr schwierig werden wird. Wenn am Ende der Saison der Abstieg aus Liga eins steht, dann wird man noch an die Transferpossen zurückdenken. Durch solche dummen Vorkommnisse wird man ganz schnell zur Lachnummer der Liga &#8211; ob selbstverschuldet, oder nicht, ist da ganz egal.</p>
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		<title>Im Westen nichts Neues</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/im-westen-nichts-neues/17-08-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 1989 ist die Bundesrepublik in Aufruhr: Wenige Wochen zuvor war die Berliner Mauer geöffnet worden, die ersten DDR-Bürger strömen in den Westen. In Chile endet die 17-jährige Diktatur von Augusto Pinochet. Die deutschen Tennisspieler gewinnen zum zweiten Mal den Davis-Cup. In den USA wird die erste Folge der Simpsons ausgestrahlt. Und der 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Im Dezember 1989 ist die Bundesrepublik in Aufruhr: Wenige Wochen zuvor war die Berliner Mauer geöffnet worden, die ersten DDR-Bürger strömen in den Westen. In Chile endet die 17-jährige Diktatur von Augusto Pinochet. Die deutschen Tennisspieler gewinnen zum zweiten Mal den Davis-Cup. In den USA wird die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eHhB6ZLPjEc">erste Folge der Simpsons</a> ausgestrahlt. Und der 1. FC Köln gewinnt zum bislang letzen Mal ein Bundesligaspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Pünktlich zum Krisengipfel zwischen dem Letzten und dem Vorletzten der aktuellen Tabelle kommt es am Samstag nun wieder zum Duell von FC und FCK. Wir werfen einen Blick zurück in die Geschichte.</p>
<p><span id="more-3903"></span></p>
<p>Diese Woche wurden wir <a href="http://www.sportradio360.de/">vom Sportradio 360 gefragt</a>, ob das Spiel gegen die kriselnden Kölner nach nur einem Lauterer Tor und einem Punkt aus den ersten beiden Spielen genau richtig käme. Unsere Antwort: Ein klares &#8220;Jein&#8221;. Köln muss unbedingt den ersten &#8220;Dreier&#8221; einfahren, der neue Coach Ståle Solbakken muss gewinnen, um nicht als Ståle Kriegt-nichts-gebacken in die Kölner Boulevardgeschichte einzugehen. Es sind erst zwei Spiele vorüber, aber man kennt das ja: Geht die Tendenz nicht in Richtung Europapokal, brennt in der Rheinmetropole sofort der Baum. Christoph Daum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=n2nNBiGoInQ">kann ein Lied davon singen</a>.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es für den FCK auch ein Spiel gegen, hey, ja <a href="http://www.bild.de/regional/koeln/fc-koeln/jetzt-kommt-angstgegner-lautern-19414818.bild.html">gegen den Lieblingsgegner schlechthin</a>! In den letzten 24 Erstligaspielen konnte der FC nicht gegen die Lauterer gewinnen, eine längere Negativserie gibt es in der Bundesliga nur einmal (Leverkusen blieb 26 Mal nacheinander gegen Gladbach ohne Pleite &#8211; bis letzte Saison). Lediglich im Pokal (1990, 2:1) und in der Du-weißt-schon-Liga (2007, 2:1) konnten die Kölner den Bann durchbrechen. Doch in der Bundesliga steht bei der Bilanz Geißbock gegen Teufel seit 22 Jahren eine dicke, fette Null.</p>
<p>Damals, ja damals im Dezember 1989 war die Kölner Fußballwelt noch in Ordnung. Zwei Herren namens Ralf Sturm und Pierre Littbarski trafen ins Lauterer Gehäuse und schossen so den <a href="http://fussballdaten.de/bundesliga/1990/21/klautern-fckoeln/">2:1-Sieg auf dem Betzenberg</a> heraus. Für den FCK trafen Tom Dooley ins Tor und Stefan Kuntz ins Schwarze: Nämlich mit einem legendären Platzverweis. Nach dem Elfmeterpfiff für die Kölner echauffierte sich der heutige Vorstandsvorsitzende derart über den Unparteiischen, dass dieser ihn mit Rot vom Platz schickte. Kuntz&#8217; Worte damals (bitte klicken, ab 02:30): <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Fvjo07jTF_Q">&#8220;Mein Gott, sind sie ein ordinärer Kerl!&#8221;</a>. Laut Kommentator Jörg Dahlmann war der Elfer übrigens &#8220;so klar wie Klärchen&#8221;. Ist klar.</p>
<p>Schiri Hans-Joachim Osmers fand das weniger witzig, die Lauterer Zuschauer auch. Vor Ausführung des Strafstoßes sprang sogar einer auf das Feld und wollte dem Schützen Littbarski an den Kragen. Ginge so heute auch nicht mehr. Dass sich der FCK schon wenig später für diese bislang letzte Bundesligapleite gegen Köln mehr als revanchierte, muss man wohl nicht weiter ausführen. Das 6:2 in Müngersdorf sorgte im Juni 1991 für den dritten Meistertitel der Männer aus der Barbarossastadt &#8211; schön wars! </p>
<p>Damit die Serie auch am Samstag hält, muss natürlich eine Leistungssteigerung her. Denn es geht gegen Köln, die unbedingt punkten müssen. Wie? Achja, stimmt, ist ja Köln. Das wird schon. Also meine Prognose: ein ganz klares &#8220;Jein&#8221;!</p>
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		<title>Wer wird Kapitän?</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/wer-wird-kapitan/22-07-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel der Saison, dem Pokalschlager in Ost-Berlin, und zwei Wochen vor dem Bundesligastart sind beim FCK noch einige Baustellen vorhanden (in Kaiserslautern kennt man das ja vom Straßenverkehr). Sahan oder Sukuta-Pasu, Shechter oder Kouemaha, Trapp oder Sippel, Abel oder Amedick &#8211; so titelte der Kicker Anfang dieser Woche. Positionskämpfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Gut eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel der Saison, dem Pokalschlager in Ost-Berlin, und zwei Wochen vor dem Bundesligastart sind beim FCK noch einige Baustellen vorhanden (in Kaiserslautern kennt man das ja vom Straßenverkehr). Sahan oder Sukuta-Pasu, Shechter oder Kouemaha, Trapp oder Sippel, Abel oder Amedick &#8211; <a href="javascript:ovSlideDown(2,'sld_vereinsnews37','_zusatz');">so titelte der Kicker</a> Anfang dieser Woche. Positionskämpfe gibt es in jedem Verein, doch noch eine ganz andere Frage beschäftigt beim FCK: Wer wird nach dem Abgang von <a href="http://www.fck-blog.de/srdjan-lakic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Srdjan Lakic"  rel="external">Srdjan Lakic</a> neuer Kapitän der &#8220;Roten Teufel&#8221;?</p>
<p><span id="more-3768"></span></p>
<p>Es gehört zum FCK unter Marco Kurz, dass die Führungsaufgaben im Team auf mehreren Schultern verteilt liegen: Es gibt einen mehrköpfigen Mannschaftsrat, dem sowohl erfahrene als auch junge Spieler angehören. Und es gibt zwei gleichberechtigte Kapitäne, doch von denen kann natürlich immer nur einer die Binde tragen. Im letzten Jahr waren mit <a href="http://www.fck-blog.de/martin-amedick/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Martin Amedick"  rel="external">Martin Amedick</a> und Srdjan Lakic zwei gestandene Profis und absolute Führungsspieler (menschlich wie sportlich) die Leader beim FCK. Amedick trug meist die Binde, aber als in der Rückrunde auf einmal Matthias Abel den Innenverteidigerposten von Amedick übernahm, kam Lakic zu offiziellen Ehren auf dem Feld. Doch Lakic zog weiter nach Wolfsburg (<a href="https://www.facebook.com/f.magath">Felix Magath gefällt das</a>) und hinterlässt in der Pfalz eine große Lücke. Ein neuer zweiter Käpt&#8217;n muss her!</p>
<p>Martin Amedick scheint gesetzt &#8211; zumindest als einer von zwei Mannschaftsführern. Seine Position in der Stammelf dagegen ist höchst wackelig, momentan scheint es, als würde Marco Kurz weiter auf das Duo Abel/Rodnei setzen. Dann wäre Amedick ein Kapitän ohne Kapitänswürden. Aber wer wird Co-Kapitän? In den Testspielen trugen Amedick und Abel abwechselnd die Binde, doch ist es wirklich sinnvoll, den Konkurrenzkampf zwischen den beiden auch noch mit dem geteilten Kapitänsamt zu forcieren? Kann man einen &#8220;Bankdrücker&#8221; mit diesen Ehren ausstatten? Und ist es weiter sinnvoll, zwei Innenverteidiger zu nominieren?</p>
<p>&#8220;Wie der Trainer entscheidet, wird man sehen&#8221;, sagte Amedick zur Debatte im Kicker. Vielleicht gibt es aber auch einen Überraschungskapitän: Meine Wahl jedenfalls würde auf <a href="http://www.fck-blog.de/fck-mannschaft/christian-tiffert/"  title="Christian Tiffert"  rel="external">Christian Tiffert</a> fallen. Der beste Vorbereiter der Liga ist gereift, scheint nach schweren Jahren endlich im Profitum angekommen zu sein und gefällt auf dem Rasen nicht nur als Spieler, sondern auch als Leader. Für die Interessierten an &#8220;Tiffis&#8221; Wandel empfehle ich <a href="http://www.11freunde.de/bundesligen/140395">dieses Interview in den 11freunden</a>. Amedick und Tiffert als mögliche Doppelkapitäne &#8211; <a href="http://www.facebook.com/fck.news">FCK-Blog.de gefällt das</a>.</p>
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		<title>U19-Finale: Macht&#8217;s wie &#8217;92!</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/u19-finale-machts-wie-92/16-06-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag spielt der 1. FC Kaiserslautern gegen den VfL Wolfsburg um die deutsche A-Juniorenmeisterschaft. Es wäre der zweite Titel für den FCK, denn die Lauterer waren bereits vor 19 Jahren Deutscher Meister in dieser Altersklasse. Im Jahr 1992 setzte sich der älteste Nachwuchs der &#8220;Roten Teufel&#8221; in einem klaren Endspiel gegen die Junioren vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Am Sonntag spielt der 1. FC Kaiserslautern gegen den VfL Wolfsburg um die deutsche A-Juniorenmeisterschaft. Es wäre der zweite Titel für den FCK, denn die Lauterer waren bereits vor 19 Jahren Deutscher Meister in dieser Altersklasse. Im Jahr 1992 setzte sich der älteste Nachwuchs der &#8220;Roten Teufel&#8221; in einem klaren Endspiel gegen die Junioren vom 1. FC Köln durch. Wie &#8220;golden&#8221; damals die Generationen an Nachwuchsspielern in der Pfalz waren, zeigt die Tatsache, dass auch 1991 und 1993 ein FCK-Team im Finale stand &#8211; allerdings verlor man dort gegen VfB Stuttgart und den FC Augsburg. Lang lang ist&#8217;s her &#8211; <a href="http://www.fck-blog.de/">FCK-Blog.de</a> wirft deshalb einen Blick zurück ins Jahr 1992.</p>
<p><span id="more-3667"></span></p>
<p>Vor der Einführung der A-Juniorenbundesligen 2002/2003 war es gewissermaßen einfacher für den FCK, in die Endrunde einzuziehen. Für die K.O.-Spiele qualifizierten sich alle Meister der Regionalverbände, und im Verband Südwest war kein Juniorenteam so stark wie das aus Kaiserslautern. So auch 1992: Für die 1. Runde waren die Lauterer direkt qualifiziert und mussten erst im Achtelfinale gegen den SC Freiburg ran &#8211; mit 2:0 und 1:0 sicherten sich die &#8220;Roten Teufel&#8221; den Sieg. Im Viertelfinale wartete Carl-Zeiss Jena, die man mit 3:1 und 3:0 ebenfalls locker ausschaltete. Spannend wurde es erst in der Vorschlussrunde. Nach einer 0:1-Hinspielpleite siegte der FCK gegen Hertha BSC Berlin im Rückspiel mit 2:1 und es kam fern von jeder Auswärtstorregel zum Elfmeterschießen, dass Lautern am Ende gewann. Im anderen Halbfinale besiegte der 1. FC Köln die Bayern aus München mit 2:0 und 2:1.</p>
<p>Das Endspiel in Köln (ein gutes Zeichen für Sonntag?) geriet allerdings schnell zu einer einseitigen Angelegenheit. Timo Gensel, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Dengel">Christopoh Dengel</a> (später immerhin zwei Bundesligaspiele) und Marco Dittgen (23 Mal Erste Liga) schossen für den FCK vor 7000 Zuschauern eine 3:0-Pausenführung heraus. Schiedsrichter war übrigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Malbranc">Michael Malbranc</a>, dessen Karriere nach dem berühmten Phantompfiff 1997/1998 frühzeitig beendet wurde. Mirko Stark (42 Zweitligaspiele, 8000 € bei Wer wird Millionär?) konnte für die Geißböcke zwar verkürzen, doch erneut Dengel stellte mit zwei Treffern in der Schlussphase den sicheren FCK-Sieg her. 5:1! </p>
<p>Bei Köln übrigens ohne Treffer blieb ein gewisser Carsten Jancker. Der Trainer der Rheinländer war ebenfalls ein alter Bekannter: Frank Schaefer, dieses Jahr vorübergehend Proficoach. Die Lauterer wurden von Ernst Diehl trainiert. Bekanntester Spieler dieses Jahrgangs düfte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hengen">Thomas Hengen</a> sein: Er war 112 Mal für den FCK am Ball und lief 13 Mal für die deutsche U21 auf. Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torsten_Lieberknecht">Torsten Lieberknecht</a> absolvierte Bundesligaspiele für Lautern und Länderspiele für die Juniorennationalmannschaften U19 und U21.</p>
<p>Es blieb der erste und letzte A-Juniorenmeistertitel für den 1. FC Kaiserslautern. Mit dem fast identischen Team (auch damals schoss Christoph Dengel im Endspiel ein Tor) unterlag man 1991 dem VfB Stuttgart im Finale mit 1:4. 1993 führte man auch 1:0 im Endspiel, verlor aber noch 3:1 beim FC Augsburg. 1995 gab es in der Vorschlussrunde eine 0:9 (!)-Klatsche gegen Borussia Dortmund. Nach Einführung der dreigleisigen Bundesliga schaffte es der FCK nur noch 2007, sich für die Endrunde zu qualifizieren. Damals kam das Aus im Halbfinale gegen Bayer Leverkusen. Eine Übersicht über alle Sieger findet ihr <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=160676">hier</a>. Es wird Zeit, die Liste zu ergänzen!</p>
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		<title>Stadionwurst on Tour &#8211; Die Darmstädter Lilien</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/stadionwurst-on-tour-die-darmstadter-lilien/29-05-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 15:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußballstadien gibt es viele auf der Welt, manche sind schön (Dortmund), manche weniger (Mainz), manche modern (München), manche nicht (Saarbrücken). Alles egal, solange das Stadion Charme hat. In der Kategorie &#8220;schönste Stadien in Hessen&#8221; war mein jahrelanger Favorit der Bieberer Berg in Offenbach (Schlimm genug, dass wir vor vier Jahren noch Punktspiele dort austragen mussten). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Fußballstadien gibt es viele auf der Welt, manche sind schön (Dortmund), manche weniger (Mainz), manche modern (München), manche nicht (Saarbrücken). Alles egal, solange das Stadion Charme hat. In der Kategorie &#8220;schönste Stadien in Hessen&#8221; war mein jahrelanger Favorit der Bieberer Berg in Offenbach (Schlimm genug, dass wir vor vier Jahren noch Punktspiele dort austragen mussten). Der Stimmung, der Angestaubtheit und auch des Namens wegen &#8211; doch jetzt ist der Offenbacher Titel Vergangenheit. Mein neuer Favorit: Das Stadion am Böllenfalltor, Darmstadt, Südhessen. Seit gestern steht fest: Hier wird bald wieder Profifußball gespielt!</p>
<p><span id="more-3597"></span></p>
<p>Kaum ist die Bundesligasaison zwei Wochen vorüber, sehnt der gemeine Fußballfan schon wieder das Ende der Sommerpause herbei. Eine Option: Amateurfußball. Keine Stunde Zugfahrt von Mainz entfernt liegt Darmstadt, knapp 150.000 Einwohner groß und Heimat des Traditionsvereins Darmstadt 98, den &#8220;Lilien&#8221;. Noch spielen die Darmstädter in der Regionalliga Süd und messen sich dort mit anderen Dinosauriern wie den Stuttgarter Kickers oder Waldhof Mannheim. Noch, denn am gestrigen Samstag ist der SVD aufgestiegen und kehrt damit nach langer Abstinenz wieder in den Profifußball zurück.</p>
<p>Perfekt, wie der DFB da den Spielplan gelegt hat. Letzter Spieltag, Spitzenreiter, Heimspiel gegen den -bei allem Respekt- etwas schwächeren Kontrahenten FC Memmingen. Um ganz sicher aufzusteigen mussten die Lilien dreifach punkten, konnten aber auch nach Stuttgart schielen, wo der letzte verbliebende Gegner um den Aufstieg, die Kickers, gegen Wormatia Worms ran musste. Fast ausverkauft war das Stadion am Böllenfalltor, 17.000 Zuschauer wollten dabei sein, wenn Darmstadt den Meistertitel perfekt macht. Damit wurde übrigens der Zuschauerrekord für ein Regionalligaspiel nur knapp verfehlt, Preußen Münster hatte Anfang des Monats noch ein paar Hundert Menschen mehr zu Besuch.</p>
<p>Die 17.000 Menschen fanden zwar alle Platz im Stadion, mehr oder weniger. Die Gastronomie und die sanitäre Anlagen aber hatten mit dem Ansturm bisweilen ihre Probleme &#8211; verständlicherweise. Zum Spiel: Die Lilien begannen bemüht, aber noch nicht zielstrebig genug. Bis nach 14 Minuten Oliver Heil den ersten seiner drei Treffer erzielte &#8211; 1:0. Memmingen konnte nicht so recht zurückschlagen und bis zur Pause führten die Darmstädter mit 3:0, ohne sich ein Bein ausgerissen zu haben. In der zweiten Halbzeit gabs dann noch einmal Grund zum Jubeln, der 4:0-Endstand ging in Ordnung.</p>
<p>Weil das Spiel nicht allzuviel hergab, vergnügten sich die Fans auf der Tribüne selbst und feierten schon einmal den Aufstieg. Schwierigkeiten machte das Starten einer Laola-Welle &#8211; irgendwie bekamen nicht alle Fans auf der Gegengerade mit, was gemacht werden soll. Also wurde wie üblich runtergezählt, allerdings nicht von zehn, sondern von 31. So war genug Zeit und am Ende hatte auch beinahe jeder registriert, was abgeht: Sechs Runden Laola nämlich. Schön, wenn auch etwas zu ambitioniert, dann der Versuch, bei (Darmstadt) 98 anzufangen. Wir haben tapfer runter gezählt, aber irgendwie wollte die Welle dann nicht mehr starten. Stattdessen wurde der Aufstieg in Liga drei musikalisch untermalt: &#8220;Wir fahr&#8217;n nach Bielefeld&#8221; skandierte der Block.</p>
<p>Nach 90 Minuten war dann wenig überraschend Schluss und die Fans stürmten den Platz. Vielleicht war der Aufstieg schon zu sicher in trockenen Tüchern, vielleicht hatte auch der Sonnenschein zur Erschöpfung geführt, jedenfalls feierten die Anhänger so, na, mittel euphorisch mit dem Team auf dem Rasen.</p>
<p><a href="http://www.fck-blog.de/wp-content/uploads/249735_229719460376808_100000162681596_1127965_2309941_n.jpg"><img src="http://www.fck-blog.de/wp-content/uploads/249735_229719460376808_100000162681596_1127965_2309941_n-300x224.jpg" alt="" title="249735_229719460376808_100000162681596_1127965_2309941_n" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-3598" /></a></p>
<p>Zwei interessante Personalien habe ich noch: Kurz vor Schluss wurde ein gewisser Abdelaziz Ahanfouf eingewechselt. Der ehemalige marokkanische Nationalspieler steht seit dem Winter im Kader, plagt sich aber mit einer Verletzung. Ist übrigens erst 33 der Mann. Ebenfalls eingewechselt wurde <a href="http://www.fck-blog.de/christian-henel/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Christian Henel"  rel="external">Christian Henel</a>, torungefährlicher Angreifer aus der FCK-Schule, für den es in der zweiten Liga sogar mal für zwei Profieinsätze gereicht hat. Beide blieben höchst unauffällig. Aber für beide heißt es jetzt: Wir fahren nach Bielefeld!</p>
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		<title>So gut wie lange nicht</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/so-gut-wie-lange-nicht/12-05-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele sogenannte Experten werden ihren Hut ziehen, wenn nicht sogar nehmen müssen. Was hat Deutschlands Fachpresse vor Saisonbeginn über die Lauterer nicht geschrieben, gesendet oder getextet. Ist der Aufsteiger, der Verein mit dem geringsten Spieleretat der Liga, nicht auch der sichere Absteiger? Einen Spieltag vor Ende der Comeback-Saison des 1. FC Kaiserslautern muss man schlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Viele sogenannte Experten werden ihren Hut ziehen, wenn nicht sogar nehmen müssen. Was hat Deutschlands Fachpresse vor Saisonbeginn über die Lauterer nicht geschrieben, gesendet oder getextet. Ist der Aufsteiger, der Verein mit dem geringsten Spieleretat der Liga, nicht auch der sichere Absteiger? Einen Spieltag vor Ende der Comeback-Saison des 1. FC Kaiserslautern muss man schlicht und einfach sagen: Nö. Und jetzt ist sogar noch mehr drin. </p>
<p><span id="more-3554"></span></p>
<p>Während ganz Fußballdeutschland nun, wo noch drei Punkte zu vergeben sind, auf den Abstiegskrimi mit den Beteiligten Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg schaut, hat sich der FCK still und heimlich immer weiter in der Tabelle vorgearbeitet. Zehnter sind die &#8220;Roten Teufel&#8221; bislang, aber das muss noch nicht das Ende sein. Natürlich ging es die gesamte Spielzeit nur und ausschließlich darum, den Abstieg zu vermeiden, aber nun ist sogar etwas Tabellenkosmetik nicht unmöglich. Mit einem Sieg beim letzten Heimspiel gegen Werder Bremen könnten die Lauterer bei entsprechendem Ausgang der anderen Spiele <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2010-11/spieltag.html">bis auf Rang sieben (!) </a>hochgespült werden. Das wäre die beste Abschlussplatzierung seit der Saison 2001/2002, damals war man am Ende ebenfalls Siebter (allerdings mit starken 56 Zählern).</p>
<p>Andererseits kann der FCK natürlich bei einer Niederlage gegen die grün-weißen Hanseaten auch noch abrutschen. Bis auf Rang 14 könnte es dann theoretisch runtergehen. Das wäre für einen Aufsteiger mit den Möglichkeiten des FCK aber immer noch aller Ehren wert.</p>
<p>Wie es am Ende auch kommen soll, egal ob Siebter, Zehnter oder 14. Die &#8220;Roten Teufel&#8221; haben unter Regie ihres unaufgeregten Trainers Marco Kurz eine prima Saison gespielt. Oder wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mHw-H03U4bs">Roman Weidenfeller sagen würde</a>: We have a grandios Saison gespielt&#8221;. Wie wahr.</p>
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		<title>Becherwurf &#8211; Lautern ist dabei!</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/becherwurf-lautern-ist-dabei/18-04-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal zweifele ich an meinem Verstand. Was manche FCK-&#8221;Fans&#8221; am Samstag gegen Nürnberg wieder abgezogen haben, lässt mich nur fassungslos an den Kopf greifen. Zwei Wochen nachdem einige Idioten ihrem Verein FC St. Pauli um Haaresbreite ein Geisterspiel beschert hatten, mussten einige Lauterer Anhänger wieder einmal unbedingt beweisen, dass sie zu blöd für diese Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Manchmal zweifele ich an meinem Verstand. Was manche FCK-&#8221;Fans&#8221; am Samstag gegen Nürnberg wieder abgezogen haben, lässt mich nur fassungslos an den Kopf greifen. Zwei Wochen nachdem einige Idioten ihrem Verein FC St. Pauli um Haaresbreite ein Geisterspiel beschert hatten, mussten einige Lauterer Anhänger wieder einmal unbedingt beweisen, dass sie zu blöd für diese Welt sind. Die Becherwürfe gegen den Nürnberger Mehmet Ekici werden Folgen haben. Und zwar für den Verein. Vielen Dank, liebe Grenzdebile!</p>
<p><span id="more-3487"></span></p>
<p>Viel lieber würde ich an dieser Stelle über die vergebenen Großchancen von Jimmy Hoffer und <a href="http://www.fck-blog.de/srdjan-lakic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Srdjan Lakic"  rel="external">Srdjan Lakic</a> schreiben, viel lieber würde ich mich auch noch einmal über die Farbenblindheit von Schiedsrichter Guido Winkmann auslassen, aber all das tritt in den Hintergrund, weil der FCK mal wieder negativ durch seine Anhänger auffällt. Nicht zum ersten Mal. Nach den Vorkommnissen vom Wochenende ermittelt jetzt der DFB gegen die Pfälzer und man muss kein Prophet sein, um zu wissen: Der FCK wird nicht ohne Strafe davonkommen.</p>
<p>Man muss sich doch wirklich einmal vorstellen: Vor 14 Tagen passiert in Hamburg genau dasselbe, nur, dass dort der Schiedsrichterassistent von einem Becher getroffen wurde. Das Spiel wurde abgebrochen. In Kaiserslautern stand es kurz davor. Erst eine Armada aus Kapitän <a href="http://www.fck-blog.de/martin-amedick/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Martin Amedick"  rel="external">Martin Amedick</a>, Vorstandschef Stefan Kuntz und Trainer Marco Kurz konnte die Westkurve beruhigen. St. Pauli wurde hart bestraft, erst mit einem Geisterspiel, dann &#8220;nur&#8221; noch mit einer Heimspielsperre zum Auftakt der neuen Spielzeit im August.</p>
<p>Glücklicherweise bewies Schiri Guido Winkmann in diesem Fall Weitsicht und ließ das Spiel weiterlaufen, nach kurzer Unterbrechung. Nochmal: Zum Glück. So wird der FCK sicherlich nicht mit einer Sperre belegt, aber wird aller Voraussicht nach tief in die Tasche greifen müssen. So viel Dummheit gehört bestraft. Und deshalb ist es auch Glück im Unglück, dass die Polizei wohl einige Verdächtige festgenommen hat. St. Pauli wird sich das Geld für entgangene Einnahmen vom Täter zurückholen, auch der FCK sollte und wird sicherlich die Becherwurf-Deppen in Regress nehmen.</p>
<p>Alle normalen, das muss man so leider sagen, FCK-Fans distanzieren sich von solchen Taten, dennoch werfen Einzelne immer wieder ein schlechtes Licht auf den Verein und seine Fans. Das muss und kann eigentlich auch nicht sein. Die Merhheit der Anhänger will einfach nur ein gutes Fußballspiel sehen, eine Mannschaft die kämpft und mit Leidenschaft zu Werke geht. Auf den Rängen ist sicherlich ebenso viel Herzblut dabei, aber das muss im Rahmen bleiben. Und Schwachmaten wie die Becherwerfer von Pauli und Kaiserslautern gehören einfach nicht in Stadien &#8211; Punkt aus.</p>
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		<title>Zur Lage der Fußballnation</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/zur-lage-der-fusballnation/21-03-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr ist es dasselbe: Kaum geht es in die heiße Saisonphase, fängt das Rechnen an. 31 Zähler hat der FCK nach den wichtigen Siegen gegen Freiburg und Gladbach jetzt auf dem Konto, fehlen also noch neun bis zur magischen 40-Punkte-Marke. Damit steigt man auch in der 48. Bundesligaspielzeit nicht ab. In den vergangenen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Jedes Jahr ist es dasselbe: Kaum geht es in die heiße Saisonphase, fängt das Rechnen an. 31 Zähler hat der FCK nach den wichtigen Siegen gegen Freiburg und Gladbach jetzt auf dem Konto, fehlen also noch neun bis zur magischen 40-Punkte-Marke. Damit steigt man auch in der 48. Bundesligaspielzeit nicht ab. In den vergangenen Jahren reichten zwar schon deutlich weniger Punkte zum Klassenerhalt, doch Vorsicht: Dieses Jahr ist es so eng wie noch nie. Eine Bestandsaufnahme zur Lage der Fußballnation.</p>
<p><span id="more-3385"></span></p>
<p>Sieben Spieltage stehen noch aus, und die Tabelle bietet wenn schon nicht ganz oben, dann wenigsten ganz unten richtig viel Spannung und Brisanz. Zur Erinnerung, momentan sieht das ganze so aus:<br />
<em>…<br />
10. FC Schalke 04 33 Punkte<br />
11. 1. FC Köln 32 Punkte<br />
12. Werder Bremen 32 Punkte<br />
13. 1. FC Kaiserslautern 31 Punkte<br />
14. Eintracht Frankfurt 31 Punkte<br />
15. VfB Stuttgart 29 Punkte<br />
16. FC St. Pauli 28 Punkte<br />
17. VfL Wolfsburg 27 Punkte<br />
18. Borussia Mönchengladbach 23 Punkte</em></p>
<p>Wer kurz nachzählt merkt, dass gleich neun Mannschaften mit Abstiegsängsten zu kämpfen haben. Das ist die halbe Liga! Geht man nach Gefühl und Kaderstärke, müsste die Abstiegszone aber noch deutlich ausgedünnt werden. Schalke, Bremen, Stuttgart und Wolfsburg sollten in der Lage sein, einen Selbstreinigungsprozess anzustrengen und die Klasse zu halten, ins sichere Tabellenmittelfeld vorzustoßen. Doch Vorsicht: Selbiges erwartete man auch für Hertha BSC Berlin im Vorjahr. Erwischt es diesmal wieder einen der „Großen“? </p>
<p>Vielleicht. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Schalker-Wolfsburger-Trainerrochade den gewünschten, minimalen Erfolg bringt und auch Bremen sich noch fängt. Komplizierter, weil kadertechnisch schlechter aufgestellt, wird es aber für den VfB. Der drastische Fall vom Champions-League-Kandidaten zum Kellerkind könnte für die Stuttgarter dramatisch enden &#8211; und zwar in Liga zwei. Immerhin kennt Trainer Labbadia sich da aus seiner Zeit in Fürth schon aus.</p>
<p>Und sonst? Kaiserslautern, Frankfurt, Köln befinden sich etwa auf einem Niveau, St. Pauli dahinter in Lauerstellung. Mönchengladbach wird es sehr schwer haben, noch einmal den Anschluss herzustellen. Oder kommt doch noch die Wunderrettung und erwischt es einen noch Unerwähnten? </p>
<p>Klar ist: Spannend wird es lange bleiben, wahrscheinlich noch bis zum letzten Spieltag. Die Lauterer haben es dabei selbst in der Hand, für sichere Erstligaverhältnisse zu sorgen: In den letzten Spielen warten unter anderem noch St. Pauli (16.), Bremen (12.), Stuttgart (15.), Schalke (10.) und Wolfsburg (17.). Die Partien gegen Leverkusen und Nürnberg sind ein Zubrot, gepunktet werden muss in den Duellen mit den direkten Konkurrenten. Die Mannschaft hat das verstanden – Der <a href="http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&#038;tpl=rhpMsg_thickbox.html&#038;path=/rhp/sport/fck&#038;id=7440304">Rheinpfalz </a>sagte <a href="http://www.fck-blog.de/florian-dick/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Florian Dick"  rel="external">Florian Dick</a> nach dem Sieg vom Freitag: „Es ist noch ein langer Weg. Wir dürfen uns jetzt nicht ausruhen.&#8221;<br />
Wie recht er hat.</p>
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		<title>1. FC Kaiserslauternic</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/1-fc-kaiserslauternic/21-11-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind magische Dreiecke eine bedrohte Art. Bekanntestes Beispiel und Großmutter aller magischen Dreiecke ist das des VfB Stuttgarts aus den 90er Jahren (Bobic, Elber, Balakov), doch immer wieder wenn drei in der Regel Offensivspieler prächtig miteinander harmonieren, graben die Medien die angestaubte Metapher vom magischen Dreieck wieder aus. Jeder hat schon mal eins gehabt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Eigentlich sind magische Dreiecke eine bedrohte Art. Bekanntestes Beispiel und Großmutter aller magischen Dreiecke ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GFHonCcXIfo">das des VfB Stuttgarts</a> aus den 90er Jahren (Bobic, Elber, Balakov), doch immer wieder wenn drei in der Regel Offensivspieler prächtig miteinander harmonieren, graben die Medien die angestaubte Metapher vom magischen Dreieck wieder aus. Jeder hat schon mal eins gehabt und der FCK hat nun auch sein eigenes: Das kroatische Dreieck.</p>
<p><span id="more-3137"></span></p>
<p>Die Bayern hatten mehrfach ihre magischen Dreiecke, zuletzt mit Ribéry, Robben, Klose. Auch Bayer Leverkusen hatte mal eins, <a href="http://">aber nur für ganz kurz</a>: Franca, Ponte, Berbatov. Selbst der 1. FC Nürnberg übt sich neuerdings in höherer Geometrie, glaubt man dem Sky-Reporter vom gestrigen Spiel gegen die &#8220;Roten Teufel&#8221; &#8211; das Nürnberger Dreieck soll bestehen aus Schieber, Ekici, Gündogan. Gestern war es jedoch magisch schlecht. Nun also auch die Lauterer. <a href="http://www.fck-blog.de/fck-mannschaft/ivo-ilicevic/"  title="Ivo Ilicevic"  rel="external">Ivo Ilicevic</a> auf rechts, <a href="http://www.fck-blog.de/srdjan-lakic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Srdjan Lakic"  rel="external">Srdjan Lakic</a> in der Mitte und Stiven Rivic über links &#8211; die kroatische Flügelzange inklusive kroatischem Knipser schoss den FCK gestern allein zum zweiten Auswärtssieg der laufenden Spielzeit.</p>
<p>Die Bild schreibt <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/2010/11/21/nuernberg-kaiserslautern/fc-kroatien-zerlegt-club.html">&#8220;Dreimalic: FC Kroatien zerlegt den Club&#8221;</a>, von einem <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/544987/artikel_Koeln-sucht-den-Notausgang.html">&#8220;kroatischen Albtraum&#8221;</a> spricht der Kicker und bei 11freunde.de heißt das <a href="http://11freunde.de/newsticker/134269/croatia-connection_demontiert_den_club">&#8220;Croatia Connection&#8221;</a>. Ich gehe noch weiter und verlage die unmittelbare Umbennenung des Vereins in 1. FC Kaiserslauternic. Naja, zumindest kann man das ja bei der nächsten Jahreshauptversammlung dann mal vorschlagen.</p>
<p>Erfolgreiche Spieler aus dem Ausland treten beim FCK traditionell im Rudel auf, das weiß man noch aus der Zeit der großen Schweden Hellström, Sandberg und Wendt. Große Kroaten gab es in der Vergangenheit selten im FCK-<a href="http://www.fck-blog.de/trikot-kaufen/"  title="Trikot kaufen"  rel="external">Trikot</a>, genau genommen erst fünf insgesamt seit Einführung der Bundesliga 1963. (Die Rechnung ist allerdings unfair, denn vor dem Zusammenbruch Jugoslawiens gab&#8217;s auch schon kroatische Spieler in Kaiserslautern.) Neben dem kroatischen Dreieck Rivic, Lakic, Ilicevic erinnert sich der ein oder andere ältere Fan vielleicht noch an die Herren Nenad Bjelica und Mihael Mikic. Über den Status des Ergänzungsspielers ist Letztgenannter nie heraus gekommen, meine Erinnerungen an Bjelica sind vor allem geprägt von einem Spiel: Dem 5:0 gegen ausgerechnet den 1. FC Nürnberg vor ein paar Jahren, wo er mit seinem direkt verwandelten Freistoß (beim FCK ja sehr rar) den Endstand herstellte. Ach, und der letztes Jahr ausgeliehene Daniel Pavlovich hatte neben seinem schweizer auch einen kroatischen Pass.</p>
<p>Jetzt also Ilicevic, Rivic, Lakic. Drei, die &#8220;so zum ersten Mal zusammen gespielt haben&#8221; (O-Ton Sky gestern). Mal sehen wie es weiter geht mir der Kroatenkombo im FCK-Trikot, wenn sie wieder mal auf eine Abwehr treffen, die über den Status der F-Jugendtauglichkeit hinaus kommt. Ich bin jedenfalls gespannt, was der FC Spanien 04 nächste Woche von der neuen Lauterer Schokoladenoffensive hält.</p>
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		<title>Ein einziges Spiel</title>
		<link>http://www.fck-blog.de/ein-einziges-spiel/31-10-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadionwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich spielt der FCK wieder in der ersten Bundesliga. Doch bevor man sich versieht, ist schon wieder fast ein Drittel der Saison zu Ende. Nach zehn Spieltagen ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz, die dank des gestrigen Nachmittags positiv ausfällt. Die Lauterer holten zehn Punkte aus zehn Partien, stehen im Achtelfinale des DFB-Pokals und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fck-blog.de/images/batch.jpg" align="right" height="146" width="150" /> Endlich spielt der FCK wieder in der ersten Bundesliga. Doch bevor man sich versieht, ist schon wieder fast ein Drittel der Saison zu Ende. Nach zehn Spieltagen ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz, die dank des gestrigen Nachmittags positiv ausfällt. Die Lauterer holten zehn Punkte aus zehn Partien, stehen im Achtelfinale des DFB-Pokals und zeigten bislang ansprechenden, mutigen Offensivfußball. Doch wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, zwischen Klassenerhalt und Abstieg ist, zeigt sich immer wieder. Es hätte gestern auch anders laufen können – Eine Bestandsaufnahme.</p>
<p><span id="more-3083"></span></p>
<p>Hätte <a href="http://www.fck-blog.de/fck-mannschaft/christian-tiffert/"  title="Christian Tiffert"  rel="external">Christian Tiffert</a> mit seinem Traumschuss gestern nicht genau den Winkel des Mönchengladbacher Tores getroffen, sondern nur die Latte wie noch im ersten Spielabschnitt, hätte Mohamadou Idrissou kurz nach der Halbzeitpause nicht den Ball am leeren FCK-Tor vorbei-, sondern über die Linie geschoben, ja dann würde diese erste Zwischenbilanz sicherlich anders ausfallen als es jetzt der Fall ist. Es ist doch kurios, wie viel eine Partie von zehnen &#8211; von zwölfen, nimmt man die Pokalspiele mit hinzu &#8211; ausmachen kann. Aus mir spricht weder die Euphorie noch die Naivität, doch weiß ich, dass das Duell mit den fußlahmen Fohlen gestern ein Schlüsselspiel war.</p>
<p>Warum? Aus zwei Gründen. Erstens war es ein erstes kleines „Abstiegsendspiel“. Es war das Duell zwischen den beiden Mannschaften mit der schlechtesten Serie der Liga, sieben Spiele in Folge hatten beide Teams vor dem Anpfiff nicht mehr gewonnen. Für den Gewinner winkte die Möglichkeit, sich dem direkten Überlebenskampf ein bisschen zu entziehen, nicht mehr. Aber für den Verlierer, das war klar, würde die achte Pleite nacheinander mehr Bedeutung haben. Die rote Laterne, Trainerdiskussionen, Spannungen im Umfeld, Selbstzweifel. Dank der am Ende überzeugenden Leistung haben die „Roten Teufel“ das erste Endspiel gewonnen und hoffentlich eine Wende eingeleitet. Und gleichzeitig die Borussia tiefer ins Schlamassel geschoben.</p>
<p>Zweitens war das Spiel gestern nicht nur ein Sieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt, sondern auch ein Sieg gegen die eigenen Zweifel. Seit Wochen spielen die „Roten Teufel“ gut und waren immer mindestens eine Halbzeit lang die bessere Elf (mit Ausnahme der Partie in Dortmund). Seit Wochen spielen sich die FCK-Akteure Chancen um Chancen heraus, zeigen gefällige Kombinationen und beste Pfälzer Tugenden. Aber seit Wochen steht sich die Kurz-Elf auch immer wieder selbst im Weg. Bestes Beispiel ist der verschossene Elfmeter von <a href="http://www.fck-blog.de/srdjan-lakic/"  title="Informationen zu dem FCK-Spieler Srdjan Lakic"  rel="external">Srdjan Lakic</a> im Spiel gegen die Frankfurter Eintracht. Müßig zu diskutieren, dass die Partie ganz anders verlaufen wäre, hätte Lauterns Toptorjäger auch dieses Mal zugeschlagen. Aber gestern hat’s dann endlich mal geklappt. Tifferts Distanzschuss landete im Netz und eben nicht am Pfosten, Idrissous Abstauber neben selbigem. Und auch Adam Nemec und Tordjan Lakic konnten Torerfolge feiern.</p>
<p>So besiegten die Lauterer gestern gleich zwei Gegner, Gladbach und die eigene Misere. Bis auf das Dortmund-Spiel hat der FCK diese Saison beileibe nicht wie ein Absteiger agiert und wenn jetzt auch noch das Glück in die Reihen von Lakic, Hoffer &#038; Co zurückkehrt, sehe ich der kurz- und mittelfristigen Zukunft positiv entgegen.</p>
<p>Wie viel doch ein einziges Spiel ausmachen kann.</p>
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