FCK spielt unentschieden gegen den FSV Frankfurt
6. März 2010

FCK spielt unentschieden gegen den FSV Frankfurt

Am 25. Spieltag spielt der 1. FC Kaiserslautern 1:1 gegen den FSV Frankfurt.

In den ersten Minuten nahm der FCK das Heft in die Hand. Doch bereits in der 12. Minute konnten die Frankfurter ihre erste Torchance zum 0:1 nutzen. Nachdem Sippel einen Schuss parierte, war er gegen die Flanke und den daraus resultierenden Kopfball von Nikolas Ledgerwood machtlos. Die Lautrer ließen sich nicht beeindrucken und stürmten weiter auf das Tor des FSV Frankfurt. In der 26. Minute bekam der FCK dann Hilfe von Schiedsrichter Deniz Aytekin. Einen fragwürdigen Elfmeter konnte Sidney Sam zum 1:1 nutzen. Insgesamt war es in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie mit einem glücklichen Tor für die Pfälzer.

Die 2. Halbzeit zeigte das selbe Bild. Der FCK mit mehr Spielanteil, jedoch ohne gefährliche Torchancen. Der FSV Frankfurt zog sich im Laufe der zweiten Halbzeit immer mehr zurück, konnte jedoch durch Konter Akzente setzen. Eine der größten Möglichkeiten zur Führung hatte Ivo Ilicevic in der 71. Minute. Nach einem Abwehrfehler von Alexander Voigt stand Ilicevic alleine vor dem Frankfurter Torwart und schoss knapp am Tor vorbei. In den hektischen Schlussminuten konnte keine Mannschaft mehr die Führung erzielen. Der FCK bleibt mit 54 Punkten Tabellenführer. Die Verfolger Augsburg und St. Pauli spielen morgen.

Bericht aus Frankfurter Sicht auf Block N.

2. Liga | Sebastian | Trackback

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11 Kommentare zu “FCK spielt unentschieden gegen den FSV Frankfurt”

  1. haaksbergen: ()

    Lautern und Frankfurt sind (außer Augsburg) die beiden einzigsten Mannschaften, die seit 6 Spielen ungeschlagen sind. Daher war klar dass es ein schweres Spiel wird.
    Und betze4ever kann seine Fäkalsprache gerne für sich behalten.

  2. lautern38: ()

    Schade,Ilicevic hatte den Siegteffer auf dem Fuß

  3. fifilein: ()

    Ist ja doch nicht ganz so langweilig, wie gedacht.
    Wenn sich eine von vornherein schwächere Mannschaft die meiste Zeit über hinten reinstellt und ab und zu kontert, wird’s halt schwer. Nur, wenn der FCK nächstes Jahr in München, Hamburg, Dortmund usw. antritt, macht er das ebenso. Das nennt man Taktik. Früher, in der guten alten Zeit, konnten die Mannschaften in Italien sowas perfekt.
    (Und “Scheisse” wird man auch noch mal sagen dürfen. Ist schließlich nur ein natürlich-biologisches Abfallprodukt.)

  4. haaksbergen: ()

    9 Spieltage vor Ende mit 8 Punkten vor Platz Drei zu stehen ist perfekt. Von mir aus kann der FC Augsburg gerne das erste Mal in die 1. Liga aufsteigen. 22 Punkte aus den letzten 8 Spielen ist schon eine Hausnummer. Ist denn Bellinghausen dort verletzt oder ist er nicht mehr in der Stammelf?

  5. reddevil: ()

    und wieder einen Punkt mehr auf Rang 3 !
    Attacke! jetzt ein Dreier gegen den Du..babbl.. Wollitz
    und wir sind voll auf Kurs!!

  6. franz: ()

    Hurra, doch noch ein positives Wochenende trotz 1:1!!!! Zu 4, wenn Bellinghausen die meißte Zeit die Ersatzbank drückt, zählt er sicherlich nicht zur Stammelf in Augsburg und verletzt ist er meines Wissens auch nicht.

  7. Und das soll eure Hölle sein? « Block N: ()

    [...] im Oberhaus wähnt, höher ist als unseres ist wohl überflüssig zu erwähnen. Anderenorts dagegen liest man, die Pälzer hätten das Heft in der Hand gehabt. Diese Meinung teile ich ganz und gar [...]

  8. hallimann: ()

    so fifi…..hier haste mal das, was ich schon lange versucht habe dir zu erklären.
    über diese homepage gelangst du an die “ökonomischen auswirkungen des fck auf kaiserslautern und rheinland-pfalz”

    http://www.fck.de/fileadmin/001___PORTAL__/001_downloads/Der_FCK/FCK_Studie_2010.pdf

    sooooo, jetzt müßtest du das auch verstanden haben….

  9. fifilein: ()

    zu 8.

    Kein Mensch steitet gewisse positive finanzielle Auswirkungen auf die Stadt durch den FCK ab. Mag sogar sein, daß bundesweit kaum jemand Kaiserslautern ohne den Fußballverein kennen würde. Ob auch das ganze Bundesland profitiert, sei mal dahingestellt.
    Doch die angeführte Studie sagt nichts über die Verlierer dieser Spezial-Ökonomie aus. Das ist der städtische Haushalt, der Mindereinnahmen durch die Stadionmiete mit FCK-veranlaßten Mehreinnahmen durch Gewerbesteuer auszugleichen versucht, was nicht gelingt. Da sind die Bürger, die deswegen höhere Abgaben zahlen müssen, vor allem diejenigen, die mit Fußball absolut nichts am Hut haben. Da sind Bewohner des Betzenbergs und des Bahnhofumfelds, die alle 2 Wochen Randale durch Fußballverrückte und dazu martialische Polizeiaufmärsche zu erdulden haben, was künftig in der 1. Liga noch eine Zehnerpotenz höher liegen dürfte. Nicht zuletzt die Studenten der Uni und der FH, die unverschämterweise mit Zweitwohnungssteuer abgezockt werden. Pfui Teufel. Es gäbe noch jede Menge mehr aufzuzählen.
    Und noch ein Wort zu dieser Studie: Es kommt immer darauf an, wer sowas in Auftrag gibt und letztlich bezahlt. In diesem Fall war es der FCK. Was dabei herauskommt, stand damit von vornherein fest. Für den Ersteller einer solchen Untersuchung gilt wie für uns alle: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
    Somit, Herr Blog-Kollege hallimann, kannst Du mal weiter versuchen, dem kleinen fifi Schwarz für Weiß zu verkaufen.

  10. Sebastian: ()

    @ hallimann: Danke für den Link, habs gleich in den Beitrag eingebaut:

    http://www.fck-blog.de/elfmeter-11-marz-fck-studie-andreas-brehme-energie-cottbus/11-03-2010/

  11. hallimann: ()

    @ 9.)

    fifilein, deine Zweitwohnungssteuer erwähnst du so oft. Von der steuerlichen Absetzbarkeit deiner Werbungskosten, die du perfekt deklarieren kannst redest du nicht. Oder wie wäre es mit umziehen udn dein Erstwohnsitz in KL anzumelden. Es zwingt dich niemand, zwei Wohnung zu halten. Es zwingt auch niemanden überhaupt in Kaiserslautern zu Wohnen. Die Leute wissen seit mehr als 50 Jahren, dass hier ein Bundesligist seine Spiele austrägt. Für die polizei sind diese Aufmärsche in Punkto Polizei-Scoring (ja so etwas gibt es, je mehr Kriminalität, desto mehr steigen die jeweiligen Polizeidirektion im Polizei-Wettbewerbsranking auf!)Gewerbesteuer. Weißt du, wenn du wirklich steuerliche Ahnung hättest, würdest du anders argumentieren. Jedes Dorf, jede Stadt reißt sich um Gewerbebetriebe. Der Bürgermeister veranlasst, dass Betriebe kostenlos Land (von Dorf oder Stadt) zur Bebauung der unternehmenseigenen Büros/ Hallen etc. bekommen. Sie setzen die Hebesätze nach unten und und und. Es ist ein Wechselspiel. Wie haben wir es in den Wirtschaftswissenschaften gelernt: Staat-Haushalte-Unternehmen-Bank-Ausland…..eine Funktion macht alleine nix. Es sind die Wechselwirkungen die es ausmachen. Übrigens ist der städtische Haushalt in der Studie erwähnt. Von den Aufwendungen profitiert man spätestens bei den Erträgen des FCK und all dem was damit zusammenhängt. Ich hätte bsp kein SKY-Vollabo, wenn der FCK nicht mehr da wäre. Ergo muss man immer die Zusammenhänge sehen.
    Außerdem was hängst du dich da rein?? Gelbfüßler aus badisch Sibirien. Lass mal Subventionen und Steuern rund um den FCK unsere Sache sein. Ohne Dietmar wär der Waldhof schon lange weg. Und wer bezahlt eigentlich das Carl-Benz-Stadion??? Ich weiß jedenfalls dass hier ein Architekt aus Kaiserslautern engagiert wurde, um das Carl-Benz-Stadion zu planen. Es ist der gleiche, der unser Fritz-Walter-Stadion plante: Folker Fiebiger. Ihr seit so gut….,dass ihr hier Architekten aus Kaiserslautern braucht. Danke für die finanzielle Unterstützung,was sich über Rheinl.Pfalz hinaus positiv auf die Gewerbesteuer in KL auswirkt!

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