8. Dezember 2011

Stürmer Jörgensen bald ein Lauterer?

Der FCK hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt und will in der Winterpause auf dem Transfermarkt tätig werden. Im Fokus der Lauterer steht nach Berichten des Kickers und der Rheinpfalz der Däne Nicolai Jörgensen von Bayer Leverkusen. Der 20-Jährige Angreifer kann im Sturm oder auf der linken Außenbahn eingesetzt werden.

In Leverkusen kommt Jörgensen nicht an Sidney Sam und André Schürrle vorbei und hat in dieser Spielzeit erst einen Einsatz zu verzeichnen. Insgesamt bestritt er bislang zehn Bundesligaspiele, ein Tor gelang ihm noch nicht. Im Gespräch ist offenbar ein Ausleihgeschäft über eineinhalb Jahre. Er wäre nach Thanos Petsos und Verteidiger Lucas der dritte Leihspieler aus Leverkusen.

Quelle: Rheinpfalz.de

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4. Dezember 2011

1:1 gegen die Hertha

Am 15. Spieltag trennten sich der FCK und Berlin mit einem 1:1 Unentschieden. Zwar lagen die Roten Teufel in allen Statistiken vorne, doch Statistiken schießen eben keine Tore.

Das Spiel verlagerte sich von Beginn an, in die Hälfte der Berliner. Gleich nach drei Minuten hatte Sahan die erste Chance, doch es dauerte noch ein paar Minuten bis man jubeln durfte. Passend zur Abschlussschwäche der Hausherren sorgte kein FCK-Stürmer für die Führung sondern ein Herthaner Abwehspieler. Hubnik wollte eine Tiffer-Flanke klären doch köpfte sehenswert ins eigene Netz (5.). Der FCK blieb weiterhin tonangebend, doch dies wurde in der 14. Minute gestoppt als die Berliner einen Konter fuhren und es plötzlich nur noch 1:1 stand. Hertha hatte nach dem Ausgleich zwar noch ein paar Möglichkeiten, doch nach kurzer Offensivphase nahm der FCK wieder das Spiel in die eigene Hand. Gleich drei Chancen in knapp zehn Minuten hätten das Spiel entscheiden können, ja müssen. Sowohl Dick, Kirch und auch Tiffert brachten es nicht fertig den Ball im Tor unterzubringen. Somit blieb es bei 1:1 und beide Mannschaften hatten nun erstmal 15 Minuten Pause.

Zwar wechselte Marco Kurz mit Shechter einen zweiten Stürmer ein, doch nicht mehr Torgefahr war das Resultat. Das Spiel verflachte immer mehr. Hertha konzentrierte sich auf die Abwehr und der FCK brachte es nur durch Distanzschüsse und Standards etwas Gefahr auszustrahlen. So scheiterten in der Schlussphase gleich vier Rote Teufel (Dick (66.), Kouemaha (71.), Bugera (85.) und Amedick (88.)) Am Ende blieb es beim Unentschieden. Es war mehr drin und auf Grunde der Tabellensituation hätte man ein solches Spiel auch mal gewinnen können.

Am kommenden Samstag geht es für den FCK zum Meister, nach Dortmund.

Quelle: Kicker.de

Kommentare 1 Kommentar | 1. Liga | Philip

3. Dezember 2011

Alle Fakten für das Spiel gegen die alte Dame

In der Saison 2005/06 sind beide Teams zum letzten Mal in der Bundesliga aufeinander getroffen (der FCK verlor beide Partien). In den letzten sieben Duellen gab es für K lautern nur einen Sieg gegen Hertha (4:2 zuhause am 23.11.03, Miroslav Klose traf drei Mal).
  • Gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten feierte die Hertha so viele Siege (23) und erzielte so viele Tore (83) wie gegen den FCK.
  • Das Duell ist das der letzten beiden Zweitligameister.
  • Die Pfälzer stecken im Abstiegskampf: Kaiserslautern ist seit vier Spielen ohne Sieg und hat nur zwei Punkte Vorsprung auf Rang 18.
  • Die Hertha hat die meisten Remis der Liga (sechs). Der FCK stieg einst mit nur zehn Niederlagen aber 18 Remis ab (1996).
  • Zuletzt hat Hertha zwei Mal zwei Führungen mit zwei Toren Vorsprung verspielt – drei Mal in Folge hat das noch nie ein Team vollbracht.
  • Der FCK blieb sieben Mal ohne Tor. Das ist der höchstwert aller Teams.
  • Die Hertha hingegen punktete bisher jedes Mal, wenn Pierre-Michel Lasogga traf.
  • Das letzte Duell gab es vor fünfeinhalb Jahren. Nun setzt es direkt einen Doppelschlag: Vor Weihnachten erfolgt das erneute Aufeinandertreffen im Pokal.
  • Auf der Suche nach der Form: Christian Tiffert ist in dieser Saison noch immer ohne Torvorlage. In der vergangenen Spielzeit bereitete er noch 17 Treffer seiner Mannschaftskollegen vor.
  • Der FCK ist noch ohne Tor nach einer Flanke vor eigenem Publikum – früher war dies einer der Stilmittel der Pfälzer (z.B. 97/98 elf Tore nach Flanken in Heimspielen).
  • Herthas Levan Kobiashvili vergab drei seiner letzten fünf Bundesliga-Strafstöße. Insgesamt verschoss er fünf Mal – von den aktiven Bundesliga-Spieler nur Jörg Butt so oft. Ein Trost: Der erfolgreichste Bundesliga-Stürmer aller Zeiten, Gerd Müller, vergab zwölf Strafstöße!
  • Rodnei spielte 08/09 für Hertha BSC, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der 94-Kilogramm-Brocken musste in Berlin als Linksverteidiger den Flügelflitzer geben – das ging nicht gut.

Kommentare Kommentar | 1. Liga | Thilo

3. Dezember 2011

Die alte Dame zu Gast auf dem Betzenberg

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge ist es heute an der Zeit gegen die Herta aus Berlin wieder zu Punkten. Nach einer durchaus kurzen und mehr oder minder erfolglosen Serie steht der FCK wieder auf einem Relegationsplatz mit 13 Punkten. Das ist zu wenig für eine Mannschaft die auch nächstes Jahr im Fußball Oberhaus spielen will.

Nach der letzten Niederlage in Nürnberg waren viele Fans und Verantwortliche sehr über die Leistung der gesamten Mannschaft enttäuscht. Neben einem spielerischem Totalausfall vermisste man vor allem die kämpferische Leistung unserer Roten Teufel. Mit Trainer Kurz entschuldigte sich sogar ein Verantwortlicher öffentlich bei den mitgereisten Fans. Kurz hofft nun auf eine Reaktion der Mannschaft, die zeigen muss, dass sie siegen wollen.

Personell kann sich der FCK in dieser Saison nicht beklagen. Keine großen Verletzungen, die den Kader dezimieren. Mit Dick und Richard Sukuta-Pasu kehren an diesem Spieltag auch zwei die in Nürnberg nicht dabei waren wieder in den Kader zurück. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Startelf wieder einmal umgestellt wird. In dieser Woche kam wieder die Diskussion auf mit nur einem Stürmer zu spielen. Voraussichtlich wird dies heute auch so sein. In der Abwehr kann viel, muss nichts geschehen. Dick und Amedick scheinen gesetzt, Jessen, Bugera, Rodnei und Abel streiten sich um den Rest.

Bei unseren Gästen sieht es ähnlich aus. Keine Verletzten und Trainer Babbel kann aus dem Vollen schöpfen.

Ähnlich wie die Tabellensituation wird sich auch das Fritz-Walter-Stadion heute zeigen. Mit nur 36.000 verkauften Karten werden erstmals in dieser Saison weniger als 40000 Menschen auf Deutschlands höchsten Fußballberg pilgern.

Es ist nur zu hoffen, dass im ersten Gastspiel der Hertaner seit 2006, endlich wieder Einheit auf dem Betzenberg herrscht. Auf den Rängen und auf dem Rasen sollt ihr zusammenstehen und das Ding gemeinsam nach Hause holen!

fck-blog.de tippt: Heute schießt der FCK mal drei Tore.

Quelle: fck.de, bundesliga.de, kicker.de

Kommentare 2 Kommentare | 1. Liga | Thilo

29. November 2011

FCK verliert gegen Nürnberg

Im wichtigen Spiel gegen Nürnberg verlor der FCK mit 1:0 gegen einen direkten Konkurenten.

Am Samstag waren die Roten Teufel in Nürnberg zu Gast. Der Club hatte das Heft von Anfang an in der Hand und störte den FCK wo man ihn nur stören konnte. Es ging wenig bis nichts bei den Lautrern. So klingelte es schon nach 13 Minuten. Bugera verlor den Ball und Chendler nutzte dies gleich aus um zum 1:0 einzuschießen. In der Folge blieb es bei einem unterdurchschnittlichen Bundesligaspiel. Nurnberg verteidigte und der FCK hatte dem nichts entgegen zu setzen. Lediglich Standardsituationen brachten Gefahr, doch auch De Wits Freistöße fanden nicht den Weg ins Tor. So ging es auch in die Halbzeitpause.

Kurz nach Anpfiff der zweiten 45 Minuten hätte es fast 2:0 gestanden, da Abel den Ball unglücklich an den eigenen Pfosten buchsierte, bevor Trapp den Ball aufnehmen konnte. Danach lauerten die Nürnberger auf Konter, da vom FCK weiterhin nichts kam. Die Hausherren ließen einige gute Chancen liegen und hätten noch höher gewinnen können. Der FCK bot einen desolate Vorstellung und muss in den nächsten Spielen schnellst Möglich etwas ändern, denn die letzten drei Spiele in diesem Jahr haben es mit, Berlin, Dortmund und Hannover in sich.

Im Vorbericht zum Spiel standen Sebastian, Thilo und Zobel den Nürnbergern Rede und Antwort. Den Artikel könnt ihr hier einsehen.

Quelle: Kicker.de

Kommentare Kommentar | 1. Liga | Philip

26. November 2011

Alle Fakten zum Spiel gegen den Club

Nürnberg legte zuletzt mit drei Niederlagen und 1:10 Tore einen Negativ-Lauf hin. Insgesamt ist der FCN seit acht Spielen sieglos und erstmals in dieser Saison unter den letzten Drei.
  • Doch es besteht Grund zur Hoffnung: Der “Club” gewann nämlich drei der letzten vier Spiele gegen den 1. FC Kaiserslautern.
  • Paradies für Gäste: Fünf der letzten sechs Bundesliga-Duelle im easyCredit-Stadion gewann das jeweilige Auswärtsteam. Aus den letzten zehn Heimspielen holte der “Club” nur einen Sieg (1:0 gegen Augsburg).
  • Der FCK hat gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten eine so gute Bilanz wie gegen den “Club” und die Hälfte der Spiele gewonnen (26 von 52).
  • Kaiserslautern spielte gegen Nürnberg vor über acht Jahren letztmals zu Null (bei einem 5:0-Heimsieg am 9.3.03).
  • Kaiserslautern steht aktuell mit so wenigen Toren wie nie nach 13 Spieltagen da (erst zehn).
  • FCK-Trainer Marco Kurz war einst Spieler in Nürnberg (von 1990 bis 1994 – 108 Bundesliga-Spiele).
  • Nürnbergs Offensivspieler Alexander Esswein gab für den FCK sein Profidebüt (als 17-Jähriger in der 2. Liga).
  • Abwehr-Probleme: Nürnberg kassierte in den letzten sechs Spielen immer mindestens zwei Gegentore.
  • Der FCK blieb auswärts noch nicht ohne Gegentor. Dennoch sind die “roten Teufel” in der Fremde seit drei Spielen ungeschlagen.
  • In den letzten 13 Duellen zwischen FCN und FCK gab es nie ein Remis.
  • Philipp Wollscheid gab in der letzten Saison zuhause gegen den FCK sein Bundesliga-Debüt.
Quelle: bundesliga.de

Kommentare 7 Kommentare | 1. Liga | Thilo

26. November 2011

Traditionsduell in Nürnberg

Am heutigen Samstag ist unsere Mannschaft zu Gast in Nürnberg und versucht den lange ersehnten dreier nach Hause zu bringen. Nach zuletzt guten Leistungen und fünf Pflichtspielen ohne Niederlage mussten die Roten Teufel gegen die Werkself ihre erste Niederlage einstecken. Doch nun soll beim Club endlich wieder gepunktet werden. Berechtigte Hoffnungen gibt es: Die Nürnberger sind seit acht Spielen Sieglos und befinden sich momentan auf Platz 16 der Tabelle.

Daher ist dieses Spiel neben dem Traditionshintergrund vor allem auch ein Spiel gegen den Abstieg für beide Mannschaften. Jeder könnte sich durch einen Sieg Luft im Kampf gegen die Zweitklassigkeit verschaffen.

Personell gab es auch in Nürnberg bessere Zeiten. Markus Feulner und Tomas Pekhart werden wohl beide heute wieder spielen können, doch Dieter Hecking muss heute auf Albert Bunjaku, Per Nilsson und vor allem Javier Pinola verzichten. Beim FCK melden sich mit Pierre de Wit, Tobias Sippel und Oliver Kirch drei Verletze wieder zurück. Einen sicheren Wechsel wird es nur in der Abwehr geben. Florian Dick, der sich im letzten Spiel seine fünfte gelbe Karte einfuhr, muss heute leider pausieren. Für ihn wird  Petsos in der Abwehr spielen. Der Einsatz von Richard Sukuta-Pasu ist wegen einer Erkältung noch sehr unsicher. Möglich ist zudem, dass Schechter mal wieder von Beginn an spielen darf.

Egal wer spielt, es muss von der ersten bis zur letzen Minute gekämpft und gelaufen werden. Seit den letzten vier Auswärstspielen ist der FCK ohne Niederlage und auch heute wollen alle wie im letzten Spiel in Nürnberg als Sieger vom Platz gehen. Mit einem Sieg könnte der FCK sich deutlicher von den Abstiegsrängen absetzen und den Anschluss an das Mittelfeld nicht verlieren. Mit dann 16 Punkten wäre dies ein solides Fundament für den Abstiegskampf. Da man beim Blick auf die Tabelle nicht vergessen darf, dass Köln noch ein Spiel gegen einen anderen Verein aus Rheinland-Pfalz am 13. Dezember bestreiten darf.

Martin Amedick freut sich indes auf das heutige Spiel: „ In Nürnberg werden wir auf einen verärgerten und aggressiven Gegner treffen, dem wir aber mit einem leidenschaftlichen Auftritt Paroli bieten wollen. Ich finde es immer wieder unglaublich, wie viele von unseren Fans uns auch auswärts begleiten und unterstützen.“ Mit wieder einmal 4000 mitreisenden Fans wird im Frankenland ordentlich Stimmung sein und genügend Unterstützung für unsere Roten Teufel.

fck-blog.de tippt: Beide Teams scheinen das Tore schießen vergessen zu haben. Doch heute macht der FCK eine Bude mehr als Nürnberg.

Quelle: fck.de, bundesliga.de, kicker.de

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19. November 2011

FCK verliert gegen Leverkusen

Nach einer tollen Serie verliert der FCK am Freitagabend gegen Bayer Leverkusen mit 2:0

Gleich die ersten zehn Minuten boten den Zuschauern ein tolles Bild. Beide Mannschaften versteckten sich nicht un versuchten gleich Druck zu machen, so war es klar, dass die ersten Chancen nicht lange auf sich warten lassen sollten. Kouemaha eröffnete eine Reihe von Torchancen. Danach hatte Leverkusen zwei Chancen bis dann wieder Lautern vors Tor kam, doch es blieb beim 0:0. Nach dieser Sturm- und Drangphase begegneten sich beide Teams zwar weiterhin auf Augenhöhe. Nach und nach wurde das Spiel zerfahrener und das Geschehen spielte sich zunächst nur noch im Mittelfeld ab. So blieb es auch bis zum Pausentee.

In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften versuchten viel, doch es sprang nichts zählbares dabei heraus. Nun kramten die Teams Distanzschüsse aus der Schublade. Doch sowohl Bender als auch Fortounis trafen nicht. Kurz darauf dann aber doch noch ein Treffer. Der Ex-Lautrer Michael Ballack schoss aus knapp 20 Meter auf Trapp. Der agierte mehr als unglücklich und schon stand es 1:0 für die Werkself. Durch diesen Treffer schien die ganze Mannschaft geschockt und hätte fast direkt das 2:0 gefangen. Was zunächst noch glimpflich abging sollte später dann doch passieren. Zwar rappelten sich die Roten Teufel noch einmal auf und kamen zu guten Gelegenheiten, doch in der 70. Minute war es wieder ein Ex-Lautrer. Sidney Sam vollstreckte aus acht Metern und somit war die Partie entschieden, denn die Lautrer kamen danach nicht mehr in Tritt. Am Ende hieß es 2:0.

Am kommenden Samstag steht für den FCK ein wichtiges Spiel auf dem Programm, diesmal in Nürnberg.

Quelle: Kicker.de

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18. November 2011

Alle Fakten zum Spiel gegen Leverkusen

Der 1. FC Kaiserslautern ist seit vier Spielen unbesiegt (zwei Siege, zwei Remis) und steht erstmals in dieser Saison nicht im unteren Tabellendrittel (Platz 12).
  • Der FCK ist jedoch gegen den kommenden Gegener Bayer Leverkusen seit acht Liga-Spielen sieglos (drei Remis, fünf Niederlagen) – der letzte Erfolg liegt über acht Jahre zurück (1:0 im März 2003 durch einen Treffer von Miroslav Klose).
  • Der 1. FC Kaiserslautern gewann nur eins der letzten 21 Bundesliga-Spiele gegen die “Werkself”: im März 2003 auf dem Betzenberg durch ein Klose-Tor mit 1:0.
  • Bayer Leverkusen holte auswärts mehr Punkte (zehn) als zuhause (acht).
  • Leverkusen gewann in dieser Saison seine beiden Freitagsspiele (4:1 beim FC Augsburg, 1:0 beim SC Freiburg), der 1. FC Kaiserslautern verlor sein einziges Freitagsspiel (0:2 gegen den VfB Stuttgart).
  • Sidney Sam stieg mit dem FCK 2010 in die Bundesliga auf – in der Vorsaison traf er für Bayer in beiden Spielen gegen seinen Ex-Club (insgesamt drei Mal).
  • Michael Ballack wurde 1998 Deutscher Meister mit dem FCK, gegen seinen Ex-Club verlor Ballack nie (13 Spiele: zwölf Siege, ein Remis, sieben Tore).
  • Lauterns Pierre De Wit und Richard Sukuta-Pasu bestritten jeweils ihre ersten vier Bundesliga-Spiele für Bayer Leverkusen, Thanos Petsos sein erstes.
  • Der FCK kassierte 80 Prozent seiner Gegentore (12 von 15) durch Stürmer.
  • Auffällige linke Flügelspieler: Konstantinos Fortounis und Andre Schürrle zeigten sich zuletzt in guter Form.
Quelle: bundesliga.de

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18. November 2011

Flutlichtspiel auf dem Betzenberg

Freitag Abend 20.30, hier ist Kaiserslautern, hier ist das Fritz-Walter-Stadion, hier ist der Betzenberg. Mit diesen Worten wird Horst Schömbs auch heute Abend wieder die Menge anheizen. Für Gänsehautstimmung sorgen vor fast ausverkauftem Haus. Es sind diese besonderen Abende auf dem Betzenberg, die Gegner das Fürchten lehren sollen. Hoffen wir, dass heute so ein Abend ist.

Vor dem Spiel geht der FCK, wie so oft in dieser Saison, als Außenseiter in diese Partie. Auf dem Papier kommt ein Verein, der nächstes Jahr wieder Champions League spielen will. Gegner ist DER Traditionsverein der ersten Liga, dessen einziges Ziel der Verbleib in der höchsten deutschen Liga ist. Allerdings geben die letzten Wochen ein anderes Bild wieder. Leverkusen dümpelt im Mittelfeld der Liga mit 18 Punkten herum. Weit weg von den Erwartungen der Fans und des Vereins. Daher werden auch im Umfeld des Wunschtrainers der vergangenen Saison, Robin Dutt, die ersten negativen Stimmungen wahrgenommen.

Ganz anders die Stimmung in der Pfalz. Der FCK seit fünf Pflichtspielen unbesiegt, wittert seine Chance wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Vereinsintern herrscht Harmonie. Der Trainer genießt die Rückendeckung des Vorstands und der Fans.

Sportlich gesehen können sich die Fans auf die Rückkehr von Michael Ballack an seine alte Wirkungsstätte freuen. Weniger freundlich wird wahrscheinlich Sam empfangen, der in der letzten Saison maßgeblich an den zwei schmerzhaften Niederlagen beteiligt war. Mathias Abel hat sich für das heutige Spiel einiges vorgenommen: ”Wir wissen ja alle um Sidneys Qualität. Und weil er gegen uns immer so aufgetrumpft hat, habe ich einen umso größeren Ehrgeiz, dass er diesmal nicht trifft”.

Beim FCK kommt es an diesem Spieltag zu einigen verletzungsbedingten Umstellungen. Zwar kann Kevin Trapp nach seiner leichten Verletzung wieder spielen, doch Micanski sowie Pierre de Wit fallen beide aus. Allerdings dürften diese ausfälle den Kader nicht allzu sehr schwächen, da ausreichend guter Ersatz spielen dürfte. Zu hoffen ist, dass vor allem unser Mittelfeld mit Tiffert, Fortunis, Kirch und Sahan die Leistungen der letzten Spiele bestätigen kann. In der Abwehr wird Rodnei auch heute wohl keine Rolle spielen und Dick, Amedick, Abel und Bugera die Angriffsbemühungen der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH unterbinden. Im Sturm wird auch heute Dorge Kouemaha ohne Sturmpartner auflaufen müssen, da Schechter wie in den letzten beiden Spielen die Jokerrolle einnehmen wird.

Mit über 40000 Zuschauern  wird das Fritz-Walter-Stadion heute Abend nicht ausverkauft sein, trotzdem erwarten alle wieder einmal eine grandiose Stimmung mit einem hoffentlich guten Ende für die Roten Teufel.

fck-blog.de tippt: Wer erinnert sich noch an das letzte Aufeinandertreffen im DFB-Pokal? Genau…

Quelle: fck.de, bundesliga.de, kicker.de

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