27. Oktober 2011

FCK-Blog on air bei Sportradio360

Mittlerweile ist der FCK-Blog Stammgast beim Liga-Globe des Sportradio360 – jede Woche befragt der Internetsender Blogger, Journalisten und andere Experten nach der aktuellen Situation bei den Bundesligavereinen. Diese Woche geht bereits die 25. Episode on air. Aus Lauterer Sicht mit der Frage nach der Akklimatisierung der Neuzugänge, die nach und nach in Schwung zu kommen scheinen. Hört heute Abend hier in die neuste Folge rein oder gebt euch einfach den Podcast und hört, was wir zu sagen haben.

Kommentare Kommentar | Allgemein | Fabe

25. Oktober 2011

Ein brisantes Derby steht vor der Tür

Mittwoch, 20.30 Uhr, Flutlicht, volles Haus, Emotionen pur… Was will das Fußballherz mehr? Es ist angerichtet. Das perfekte Spiel. Eine gesunde Portion Hass, ein Sieger ist garantiert, es winken 500.000 €…

Mit der Eintracht Frankfurt Fußball-AG wartet eine der führenden Mannschaften der 2.Liga auf den FCK. Die Eintracht beeindruckt mit ihrer dominanten Offensive. 5 Siege in Folge sprechen eine eindeutige Sprache. Doch auch der FCK hat nach den letzten zwei Siegen ordentlich Selbstvertrauen getankt. Vertrauen, dass die Roten Teufel unbedingt nötig haben. Vor allem der Sturm um Schechter muss selbstbewusster auftreten und die nötige Konsequenz zeigen. Kampf und unbedingter Wille sind eine Tugend der Roten Teufel die in der letzten Zeit öfter mal vermisst wurden. Schwalben im Strafraum sind nicht unser Stil. Wir kämpfen bis zum Umfallen.

Personell ist bei den Pfälzern noch einiges offen. Die wichtigste Personalie hinter der noch ein großes Fragezeichen steht ist Kevin Trapp. Eine Knieprellung aus dem Freiburg Spiel verhinderte am Montag das Training. Aller voraussicht nach wird die Nr.1 aber spielen können. Zudem stehen Rodnei und Jessen wieder zur VErfügung. Unklar, ob diese wieder in die Startelf zurückkehren werden, oder Bugera und Abel für ihre guten Leistungen belohnt werden. Auf Frankfurter Seite treffen die Lautrer Spieler auf einen guten alten Bekannten. Erwin Jimmy Hoffer wird für die Eintracht gegen seinen alten Verein stürmen. Hoffen wir mal, dass er so spielt wie in seinen Lautrer Zeiten. Nach seinem Doppelpack am letzten Spieltag geht der österreicher aber sicherlich mit breiter Brust in das Spiel.

Das ein Aufeinandertreffen dieser Traditionsclubs nicht ohne ist, wissen alle mitreisenden Fans. Allein das letzte Aufeinandertreffen beider Fanlager sorgte für einige Schlagzeilen. Und auch an diesem Mittwoch wird es wahrscheinlich alles andere als ruhig zugehen. Frankfurter Ultras rufen wieder einmal ihre Anhänger zu, naja, sagen wir mal “Engagiertem Auftreten” auf. Zu erwarten sind Ausschreitungen vor allem an der Haltestelle Stadion. Bei Eintreffen des Sonderzuges sollten unbeteiligte Fans wachsam sein. Auch Fans die auf den umliegenden Parkplätzen ihr Auto abstellen sollten wachsam sein und Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen. Natürlich hat jeder Verein seine schwarzen Schafe. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass vor allem in Frankfurt die Gewaltbereitschaft der “Fans” sehr hoch ist.

Trotz aller Vorwarnungen freuen sich alle richtigen Fans auf ein gutes Spiel unter Flutlicht.

fck-blog.de tippt: Im Vorfeld viel geredet und trotzdem ein müder Kick. Der FCK gewinnt 1:2 in Frankfurt.

Quelle: bundesliga.de, fck.de, kicker.de

Kommentare Kommentar | DFB-Pokal | Thilo

23. Oktober 2011

FCK siegt gegen Freiburg

Mit einem 1:0 Heimerfolg holt sich der FCK die nächsten wichtigen drei Punkte im Spiel gegen den SC Freiburg.

Nach dem Sieg gegen Schalke 04 wollte der FCK die drei Punkte vergolden und nun auch gegen Freiburg etwas holen. Doch in der ersten Halbzeit fand man sich schnell auf dem Boden der Tatsachen wieder. Freiburg drängte den FCK immer wieder in die eigene Hälfte. Zwar hatte Shechter die erste nennenswerte Möglichkeit (3.) doch danach kamen die Roten Teufel nur sehr schleppend in die Partie. Freiburg erhöhte ein wenig den Druck und kam nun auch zu Torabschlüssen. Doch Kevin Trapp konnte diese enstschärfen, bzw. die Bälle gingen erst gar nicht auf das Tor. Erst gegen Ende der ersten Hälfte fanden die beiden Teams gefallen am Offensivspiel. Matthias Abel hatte durch einen wuchtigen Kopfball das 1:0 auf dem Kopf doch da stand ein Freiburger auf der Linie und rettete das Unentschieden. Auf der gegenseite vergab der Top-Torschütze Cisse aber auch gegen Trapp. So ging es in einem müden Kick in die Pause.

Zunächst sollten auch die zweiten 45 Minuten eher wenig bringen, bis sich der FCK doch mehr aufrappeln konnte und deutlich mehr nach Vorne tat. Zunächst scheiterte Schechter an Baumann (62.) und eine Minute später an der Latte. Nun hatte der FCK das Heft an sich gerissen und lies die Freiburger kaum mehr gefährlich vors Tor. In der 75. Minute dann die erlösung. Nach Dicks Einwurf und Amedicks verlängerung köpfte Itay Schechter zum 1:0 ein (75.). Zwei Minuten später gab es dann Elfmeter, da Baumann den Israelie im Strafraum zu Fall brachte. Doch leider vergab Tiffert diesen Strafstoß. Der FCK hätte noch deutlicher in Führung gehen können, doch am Ende blieb es beim letztendlich verdienten Heimerfolg.

Der FCK spielt am kommenden Mittwoch in der zweiten DFB-Pokal Runde in Frankfurt bei der Eintracht.

Quelle: Kicker.de

Kommentare 8 Kommentare | 1. Liga | Philip

22. Oktober 2011

Fakten, Fakten, Fakten

 

  • Haben die “Roten Teufel” einen Lakic-Nachfolger gefunden? Dorge Kouemaha lieferte auf Schalke ein tolles Spiel, erzielte ein Tor selbst und holte einen Elfer raus.
  • Christian Tiffert traf schon so oft wie in der Vorsaison (zwei Mal). Der Top-Vorbereiter der vergangenen Spielzeit ist aber weiterhin noch ohne Vorlage.
  • Der Freiburger Erik Jendrisek steuerte 09/10 zum Aufstieg von Lautern 15 Tore und vier Vorlagen bei. Zuletzt blieb er zwei Mal 90 Minuten auf der Bank.
  • Für Freiburg gab es auswärts in vier Spielen schon 18 Gegentore.
  • Freiburg feierte gegen Lautern die meisten Bundesliga-Siege (zehn) und gewann in der Bundesliga auch nirgendwo so oft wie in Kaiserslautern. Auf dem Betzenberg ist der Sport-Club aber seit vier Spielen sieglos.
  • Kurios: Immer wenn Papiss Cisse in dieser Saison ein Tor für Freiburg erzielte, hat der Sport-Club nicht gewonnen (ein Remis, fünf Niederlagen).
  • Der FCK gewann drei der letzten vier Bundesliga-Spiele gegen Freiburg (Saison 04/05 und 10/11).
  • Nur gegen Schalke traf der SC öfter (34 Mal) als gegen den FCK (33 Mal)
Quelle: bundesliga.de

Kommentare Kommentar | 1. Liga | Thilo

22. Oktober 2011

Fußballkulturpreis für FCK-Fans – abgelehnt!

Jedes Jahr verleiht die Deutsche Akademie für Fußballkultur in Nürnberg ihren Fußballkulturpreis. Neben den Preisen für das beste Buch und den besten Fußballspruch gibt es auch eine Auszeichnung für die beste Fanaktion. Diesen Preis sprach die Akademie in diesem Jahr den Fans des 1. FC Kaiserslautern zu, und zwar für die herausragende Choreographie beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart vor einem Jahr. Diese hier:

Auch ohne durch die teufelsrote FCK-Brille zu schauen, muss man festhalten: dieser Preis ist absolut verdient. Die Sache hat nur einen Haken: Die Lauterer Fans, namentlich die Generation Luzifer, nimmt die Auszeichnung nicht an. In einem offenen Brief wandte sich die Fan-Gruppierung diese Woche an die Akademie und erläuterte die Gründe dafür. Kurz zur Rahmengeschichte: Der Fanpreis der Akademie wird gestiftet von dem Unternehmen easycredit/Teambank AG, gleichzeitig Namenssponsor des ehemaligen Frankenstadions in Nürnberg. Im Brief der Generation Luzifer heißt es:

Wir erklären uns ausdrücklich solidarisch mit den Fans aus Nürnberg, welche sich seit Jahren mit viel Herzblut dafür einsetzen, dass ihr Stadion den Namen ihres Idoles Max Morlock trägt. (…) Die Fans des 1. FC Kaiserslautern e.V. sind stolz, in das Fritz-Walter-Stadion zu pilgern und nicht in eine x-beliebige Arena, welche in zwei Jahren einen anderen Namen trägt. (…) Es bleibt also festzuhalten, dass sich unsere Kritik ausschließlich gegen die Praktiken der Teambank AG richtet. Wir bedauern, dass die Deutsche Akademie für Fussballkultur in dieser Sache einer der Leidtragenden ist, denn leider werden die durchaus anerkennenswerten Ziele der Fussballakademie durch das Sponsoring von easyCredit/TeamBank ad absurdum geführt.

Rumms! Die vorgehsehen 3000 € Preisgeld wird die Akademie nun einem anderen sozialen Zweck zuführen. Verstehen kann sie die Kritik nicht. Vielmehr sei die Umbennenung in Easy-Credit-Stadion 2006 eine notwendige Maßnahme gewesen, umd die Umbaumaßnahmen zum WM-Stadion zu finanzieren. Die GL hingegen plant für das heutige Spiel gegen Freiburg eine Spendenaktion: Leere Pfandbecher können in bereitgestellte Behälter geworfen werden, die Erlöse daraus sollen den Organisatoren “alt – arm – allein” Kaiserslautern e.V., Fritz Walter Stiftung und Indienhilfe Kaiserslautern e.V. zukommen. Das wird auch von der Akademie “ausdrücklich begrüßt”. Ende.

Edit: 11freunde hat mal bei der GL nachgehakt – lest hier!

Kommentare 3 Kommentare | Allgemein | Fabe

22. Oktober 2011

FCK trifft im Kellerduell auf den Sport-Club

Der Auswärtssieg auf Schalke liegt erst eine Woche zurück und schon steht das nächste Spiel gegen den Abstieg auf dem Plan. Mannschaft und Fans konnten eine Woche lang das Gefühl des Siegens genießen. Doch nun steht allen wieder die Panik ins Gesicht geschrieben. Gegen einen direkten Abstiegskandidaten kann man nicht als Underdog ins Spiel gehen und hoffen, dass man eventuell einen Punkt holt. Gegen solche Gegner muss die Einstellung auf dem Platz stimmen: Kampf, Kampf, Kampf.

Man findet zur Zeit selten einen Artikel, in dem nicht von einem sechs Punkte Spiel die Rede ist. Aber es ist nicht nur ein wichtiges Spiel für den FCK sondern auch für seinen Gegner. Man muss immer bedenken: Wenn wir mit einem mulmigen Gefühl den höchsten Fußballberg Deutschlands erklimmen, geht es unserem Gegner wohl genauso, wenn nicht sogar schlimmer.

Personell muss Marco Kurz gezwungenermaßen in der Abwehr umstellen, da Rodnei dieses Spiel nur von der Tribüne verfolgen darf. Also wird Mathias Abel von Beginn an spielen. Anzunehmen ist, dass auch Bugera für den angeschlagenen Jessen auflaufen wird.

Auf Freiburgs Seite sticht vor allem einer heraus: Papiss Demba Cisse. Auf Freiburgs einzigem Spieler mit Klasse ruhen alle Hoffnungen. Doch die vielen Tore nützen nichts, wenn gleichzeitig Freiburgs Abwehr die diesjährige Schießbude der Liga ist. Nicht nur unsere Gäste, auch alle Lautrer hoffen indes, dass Cisse heute trifft. Denn wie jeder weiß: Trifft der Senegal-Franzose hat Freiburg diese Saison noch nie gewonnen! ( ein Remis, 5 Niederlagen)

Ein Wiedersehen gibt es mit Aufstiegskämpfer Erik Jendrisek. 2010 noch für den FCK gekämpft, muss sich Jendrisek nach einem kurzen Intermezzo auf Schalke nun im Breisgau um den Verbleib in der Bundesliga Gedanken machen.

Alles in allem hoffen alle auf ein spannendes Spiel mit einem glücklichen Ausgang für den FCK. Vor gerade knapp 40000 Zuschauern ist der Betzenberg schwach besetzt. Da hätte die ECE doch ruhig noch ein paar Tickets kaufen können…

fck-blog.de tippt: 3:0. Basta.

Quelle: fck.de, bundesliga.de

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20. Oktober 2011

FCK informiert frühzeitig über Frankfurt

Anfahrt
Commerzbank-Arena
Mörfelder Landstraße 362
60528 Frankfurt am Main

Mit dem Zug
Zum DFB-Pokalspiel wird ein Entlastungszug der Deutschen Bahn eingesetzt. Der Zug ist nur mit DB-Fahrkarten befahrbar. In den eingesetzten Zügen gilt ein Verbot der Mitnahme von Glasflaschen und Getränkedosen.

Hinfahrt:
Kaiserslautern Hbf ab 16:27 Uhr
Neustadt Wstr. Hbf ab 16:52 Uhr
Ludwigshafen (Rhein) Hbf ab 17:12 Uhr
Worms Hbf ab 17:24 Uhr
Frankfurt (Main) Stadion an 17:59 Uhr

Rückfahrt:
Frankfurt (Main) Stadion ab 23:13 Uhr
Worms Hbf ab 23:59 Uhr
Ludwigshafen (Rhein) Hbf ab 00:17 Uhr
Neustadt Wstr. Hbf ab 00:37 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 01:00 Uhr

Fans, die mit Regelzügen anreisen, können vom Hauptbahnhof mit der S-Bahn Linie 7, 8 oder 9 zur Haltestelle Bahnhof Stadion fahren. Von dort aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Gästebereich.

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19. Oktober 2011

Analyse: Kurz’ goldenes Händchen

Wenn ein Trainer in der Schlussphase einer Partie einen Spieler einwechselt, der mit seinem Treffer das Spiel entscheidet, spricht von meist von einem “glücklichen” oder “goldenen” Händchen des Trainers. Oder von einem “Joker”, der “sticht”. Bei Marco Kurz waren am Samstagabend auf Schalke gleich beide Hände golden und alle Joker gestochen scharf: Überraschend kamen Pierre de Wit und Olcay Sahan zum Einsatz – und gehörten neben den Torschützen Tiffert und Kouemaha zu den besten Akteuren auf dem Platz. Die Analyse zum zweiten Saisonsieg – dem ersten überzeugenden “Dreier” seit langer Zeit.

Bislang hat Olcay Sahan in Kaiserslautern noch keine Bäume ausgerissen, wenn man ehrlich ist, noch nicht einmal Unkraut. Mit der Empfehlung von sieben Toren und sieben Assists kam der 24-Jährige zur Sommerpause aus Duisburg in die Pfalz, doch mehr als hübsche Treffer in Testspielen gegen Oberligisten sprangen bislang noch nicht heraus. Sahan nahm den persönlichen Aufstieg in die Eliteklasse zu einfach, ging nicht mit dem nötigen Engagement zur Sache – und fand sich zuletzt dreimal in Folge nur auf der Tribüne wieder. Seine “Wiedergeburt” feierte er nun für viele überraschend auf Schalke. Sahan wirkte spritzig, spielte gute Pässe, starke Flankenwechsel. Er erwies sich als Dreh- und Angelpunkt im Lauterer Offensivspiel. Und auch nach hinten arbeitete er stark, allerdings hatte sein Gegenspieler Christian Fuchs auch einen gebrauchten Tag erwischt. Sein Faux-Pas in der Schlussphase, der Rückpass auf Raul, sei Sahan verziehen.

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Kommentare 1 Kommentar | 1. Liga | Fabe

16. Oktober 2011

Stimmen zum Spiel gegen Schalke

Auf der Pressekonferenz nach dem Sieg gegen Schalke 04 schildert Marco Kurz das Geschehen aus seiner Sicht. Auch Kevin Trapp und Pierre De Wit kommen zu Wort.

Quelle: FCK.de, Youtube.de

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16. Oktober 2011

FCK siegt auf Schalke

In einem hitzigen Spiel am gestrigen Samstag Abend konnte der FCK mit einem 2:1 Sieg, drei Punkte aus Gelsenkirchen entführen.

Der FCK begann engagiert und kam auch schnell zur ersten Torchance, doch zunächst Shechter, dann auch Kouemaha scheiterten am Schalker Torwart. Die schlechte Chancenverwertung wurde also direkt wieder bestätigt, doch die Partie war ja erst neun Minuten alt. Zehn Minuten später warf sich Trapp auf Huntelaar, doch dieser blieb stehen und konnte die darauf folgende Chance nicht nutzen. Schon war der Ball wieder vorm Schalker Tor und jetzt wurde es das erste Mal heiß. Fährmann foulte Koemaha im 16er und folglich gab es Strafstoß für die Gäste aus der Pfalz. Ob man dem Schlussmann nun auch noch die Rote Karte zeigen musste, bleibt diskussionswürdeig. Tiffert trat zum Elfemter an und netzte zum 1:0 ein. Die Scahlker versuchten dann in Unterzahl den schnellen Ausgleich zu erzieheln, doch dies gelang nicht. Eher hätte der FCK noch höher in Führung gehen müssen, doch Shechter, Kirch und Sahan brachten den Ball nicht im Tor unter. Mit dieser knappen 1:0 Führung ging es dann auch in die Pause.

Der eingewechselte Jones prüfte Kevin Trapp dann auch gleich aus der Distanz doch der wehrte den Ball übers Tor ab. In der 61. Minute dann die nächste strittige Situation. Nachdem Rodnei unglücklich den Ball an Jurado verlor und beide, Arm in Arm in den 16er liefen, fielen beide und Schiedsichter Sippel zeigte zum zweiten Mal auf den Elfmeterpunkt und zückte wieder die Rote Karte. Auch hier lässt sich die Entscheidung diskutieren. Huntelaar traf dann zum 1:1. Jetzt ging es in die Schlussoffensive in der wieder der FCK durch Kouemaha in Führung gehen konnte, doch zunächst blieb er sieger, bevor er eine Minute später alles richtig machen sollte und zum verdienten 2:1 einköpfte. Nach diesem Treffer liefen die Schalker ein ums andere Mal auf das Tor von Kevin Trapp an, doch diese scheiterten immer wieder und somit blieb es beim 2:1 Auswärtssieg für die Roten Teufel.

Quelle: Kicker.de

Kommentare 4 Kommentare | 1. Liga | Philip