19. December 2011

Remis gegen Hannover

Am gestrigen Sonntag spielte der FCK im letzten Bundesligaspiel 2011, 1:1 gegen Hannover 96.

Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Hausherren. Der FCK begann agressiv und konnte auch spielerisch überzeugen, doch das Tor fehlte. In der 13. Minute wurde allerdings der bisherige Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Einen Stellungsfehler von Abel nutzte Hannover eiskalt aus und plötzlich stand es 0:1 für die Gäste. Nach diesem Treffer befanden sich die Roten Teufel im Schockzustand und brauchten länger um wieder ein kontrolliertes Spiel aufzuziehen. Hannover dagegen hatte jetzt bessere Momente und hätte fast den zweiten Fehler von Abel ausgenutzt, jedoch verhinderte ein Stockfehler und der Rasen, das der entscheidende Pass ankommen sollte. Kurz vor der Halbzeit erwachte der FCK dann wieder aus der Schockstarre. Nach klasse Vorarbeit von Fortounis, knallte Kouemaha allerdings das Leder links am Tor vorbei.

Neue Halbzeit, neue Spieler; Nemec und Shechter kamen für Kouemaha und de Wit. Der FCK spielte durch die Systemumstellung nun agressiver nach Vorne und Hannover versuchte das Ergebniss zu verwalten. Doch sowas wird meist bestraft. Und so war es dann auch in der 68. Minute. Nach Vorarbeit von Tiffert und Sahan traf der Joker Nemec zum 1:1 Ausgleich. Nun war der FCK und auch die Zuschauer wieder da. Fast hätte der FCK das gesamte Spiel drehen können, doch die Sturm- und Drangphase hatte keinen positiven Nebeneffekt. Somit blieb der schöne Schlusspunkt aus, der unschöne sollte aber noch folgen. Shechter ließ sich nach einem Zweikampf zu einer Tätlichkeit hinreißen und musste in der 87. Minute das Feld mit Rot verlassen. Es blieb also bei diesem 1:1.

Der FCK ist noch nicht fertig für diese Saison. Am Mittwochabend geht es gegen Berlin im DFB-Pokal. Auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Quelle: Kicker.de

Kommentare Kommentar | 1. Liga | Philip

18. December 2011

Alle Fakten zum Spiel gegen den HSV von 1896 e.V.

Kaiserslautern hat leicht abgebaut: In der letzten Hinrunde holten die Pfälzer noch 21 Punkte, jetzt sind es bisher nur 15. Aktuell ist der FCK erstmals in dieser Saison seit sechs Spielen sieglos (zwei Niederlagen, vier Remis).
  • Die Bilanz gegen Hannover spricht allerdings dagegen: Kaiserslautern verlor gegen Hannover fünf der letzten sechs Spiele. In der letzten Saison kassierten die Pfälzer zwei Zu-Null-Niederlagen gegen 96.
  • Kein Wunder also, dass der FCK Hannovers Lieblingsgegner ist: Nur gegen Kaiserslautern feierte Hannover 17 Siege.
  • Hannover liegt allerdings auch hinter der Vorjahresausbeute zurück. Letzte Saison spielte 96 noch die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte (31 Punkte), aktuell sind nur 22 Punkte auf dem Konto der Niedersachsen.
  • 96 ist seit sechs Spielen sieglos. Nach dem 2:1 gegen Bayern gab es keinen “Dreier” mehr – sieben Mal in Folge ohne Sieg blieb Hannover unter Mirko Slomka nie.
  • Hannover tritt auf der Stelle: sieben Remis sind Ligahöchstwert – letzte Saison gab es insgesamt nur drei Unentschieden.
  • Auswärtsschwache Niedersachsen: Nur Wolfsburg holte in dieser Saison auf des Gegners Platz weniger Punkte (vier) als Hannover (fünf).
  • Didier Ya Konan (nur ein Tor) und Mohammed Abdellaoue (seit vier Spielen torlos) lassen ihre bisherige Torgefahr vermissen.
  • Torlose Pfälzer: Lautern blieb bisher bereits sieben Mal torlos – acht Mal wäre die Einstellung des Negativ-Vereinsrekords in einer Hinrunde.
  • Gewinner: Christian Pander kam so oft in einer Hinrunde zum Einsatz wie nie zuvor (16 Mal). Auch Jan Schlaudraff kann in Lautern einen persönlichen Rekord aufstellen (dann 16 Einsätze in der Hinrunde).
  • Mirko Slomka gab sein Debüt als Bundesliga-Cheftrainer mit einem 2:0-Sieg in Kaiserslautern (29. Januar 2006 mit Schalke). Insgesamt gewann Slomka alle seine drei Spiele gegen den FCK zu Null.
Quelle: bundesliga.de

Kommentare 2 Kommentare | 1. Liga | Thilo

18. December 2011

Durch einen Heimsieg Leistung bestätigen

Vor einer Woche lieferte der FCK in Dortmund eine beachtliche Leistung ab und sicherte sich dadurch einen verdienten Punkt. Sieht man von den vielen Torchancen und Aluminiumtreffern der Borussen ab, hätte man durchaus gegen den Deutschen Meister und Champions Leauge Spezialisten gewinnen können. Das war letzte Woche; davon können sich die Roten Teufel heute nichts kaufen. Zu Gast auf dem Betzenberg ist der HSV von 1896 e. V., der auch dieses Jahr wieder eine solide Saison spielt. Allerdings läuft auch bei den Niedersachen nicht alles nach Plan. Nach dem vierten Platz in der Vorsaison erhoffte man sich auch 2011 ganz oben mitspielen zu können. Nach sechs Spielen ohne Sieg ist allerdings nicht mehr als Platz neun drin.

Bei Kaiserslautern läuft eigentlich alles so wie man es erwartet hat. Ein Platz um die Abstiegsplätze, das ein oder andere gute Spiel aber im Großen und Ganzen gibt es nicht viel zu holen. Doch was vielen Angst macht ist, dass der FCK zu wenig Tore schießt. Mit 12 Toren in 16 Spielen kann man nicht zufrieden sein. Vor allem wenn man davon nur zehn selbst geschossen hat. Allerdings bedeuten viele Tore nicht immer auch Erfolg. Siehe Freiburg, die mit 21 Toren mehr geschossen haben als der achtplazierte Klub aus Sinsheim. Wichtig ist, auch hinten die Bude sauber zu halten. Und das macht der FCK eigentlich ganz gut. So haben nur vier Vereine der Bundesliga weniger Tore kassiert als der FCK. Das ist nicht schlecht meine Herren.

Doch um heute von den Abstiegsplätzen zu flüchten braucht man einen Sieg. Punkt.

Personell kann sowohl Slomka als auch Kurz aus dem Vollen schöpfen. Bei den Roten Teufeln wird sich in der Anfangsformation nicht viel gegenüber dem Spiel in Dortmund verändern. Auch heute wird Rodnei von Anfang an spielen und der Abwehr Stabilität verleihen.

Jetzt müssen Taten auf dem Platz folgen um nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern zu müssen. Mit Kampf und Leidenschaft kann der FCK heute gegen Hannover gewinnen und zumindest auf Platz 15 vorrücken.

fck-blog.de tippt: SIEG!

Quellen: fck.de, kicker.de, bundesliga.de

Kommentare 5 Kommentare | 1. Liga | Thilo

12. December 2011

FCK entführt Punkt aus Dortmund

Eine stabile Abwehr, das Aluminium und ein Traumtor sichern dem FCK ein 1:1 am gestrigen Nachmittag gegen Dortmund.

Das Spiel begann so wie man es erwarten konnte. Der FCK spielte aus einer stabilen Abwehr heraus und der Meister machte das Spiel. Doch die erste Chance hatten die Pfälzer. In der 11. Minute versuchte es Dick, doch ohne Erfolg. Drei Minuten danach musste das Alu, das erste Mal eingreifen. Nach Lewandowskis Seitfallzieher klärte die Latte. Es passierte in beide Richtungen aber zu wenig, bis in der 27. Minute dann ein entscheidender Pass zu Kagawa kam un der zur 1:0 Führung einschoss. Nach diesem Treffer versuchte der BVB weiterhin das Spiel zu kontrolieren und versuchte den FCK zu locken, doch die Roten Teufel ließen dies nicht zu und blieben defensiv eingestellt. Somit blieb es zur Halbzeit bei der knappen Führung.

Die zweite Hälfte begann so wie die erste aufhörte. Erst in der 60. Minute ging es wieder los, und dann auch gleich richtig. Christian Tiffert schlug den Ball weit nach vorne rein, Santana versuchte zu klären und Sahan schloss per Volley wunderschön ab. Traumtor zum 1:1. Nach diesem Treffer nahm die Partie doch noch fahrt auf. Beide Teams kamen zu guten Chancen und sowohl die Torhüter, als auch das Aluminium hatten wieder ordentlich was zu tun. Gegen Ende warf der BVB noch einmal alles nach vorne, doch am Ende blieb es beim 1:1.

Der FCK trifft am nächste Spieltag im letzten Heimpsiel der Saison auf Hannover (Sonntag, 18.Dezember, 15.30 Uhr).

Quelle: Kicker.de

Kommentare 5 Kommentare | 1. Liga | Philip

8. December 2011

Stürmer Jörgensen bald ein Lauterer?

Der FCK hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt und will in der Winterpause auf dem Transfermarkt tätig werden. Im Fokus der Lauterer steht nach Berichten des Kickers und der Rheinpfalz der Däne Nicolai Jörgensen von Bayer Leverkusen. Der 20-Jährige Angreifer kann im Sturm oder auf der linken Außenbahn eingesetzt werden.

In Leverkusen kommt Jörgensen nicht an Sidney Sam und André Schürrle vorbei und hat in dieser Spielzeit erst einen Einsatz zu verzeichnen. Insgesamt bestritt er bislang zehn Bundesligaspiele, ein Tor gelang ihm noch nicht. Im Gespräch ist offenbar ein Ausleihgeschäft über eineinhalb Jahre. Er wäre nach Thanos Petsos und Verteidiger Lucas der dritte Leihspieler aus Leverkusen.

Quelle: Rheinpfalz.de

Kommentare 3 Kommentare | Gerüchte | Fabe

4. December 2011

1:1 gegen die Hertha

Am 15. Spieltag trennten sich der FCK und Berlin mit einem 1:1 Unentschieden. Zwar lagen die Roten Teufel in allen Statistiken vorne, doch Statistiken schießen eben keine Tore.

Das Spiel verlagerte sich von Beginn an, in die Hälfte der Berliner. Gleich nach drei Minuten hatte Sahan die erste Chance, doch es dauerte noch ein paar Minuten bis man jubeln durfte. Passend zur Abschlussschwäche der Hausherren sorgte kein FCK-Stürmer für die Führung sondern ein Herthaner Abwehspieler. Hubnik wollte eine Tiffer-Flanke klären doch köpfte sehenswert ins eigene Netz (5.). Der FCK blieb weiterhin tonangebend, doch dies wurde in der 14. Minute gestoppt als die Berliner einen Konter fuhren und es plötzlich nur noch 1:1 stand. Hertha hatte nach dem Ausgleich zwar noch ein paar Möglichkeiten, doch nach kurzer Offensivphase nahm der FCK wieder das Spiel in die eigene Hand. Gleich drei Chancen in knapp zehn Minuten hätten das Spiel entscheiden können, ja müssen. Sowohl Dick, Kirch und auch Tiffert brachten es nicht fertig den Ball im Tor unterzubringen. Somit blieb es bei 1:1 und beide Mannschaften hatten nun erstmal 15 Minuten Pause.

Zwar wechselte Marco Kurz mit Shechter einen zweiten Stürmer ein, doch nicht mehr Torgefahr war das Resultat. Das Spiel verflachte immer mehr. Hertha konzentrierte sich auf die Abwehr und der FCK brachte es nur durch Distanzschüsse und Standards etwas Gefahr auszustrahlen. So scheiterten in der Schlussphase gleich vier Rote Teufel (Dick (66.), Kouemaha (71.), Bugera (85.) und Amedick (88.)) Am Ende blieb es beim Unentschieden. Es war mehr drin und auf Grunde der Tabellensituation hätte man ein solches Spiel auch mal gewinnen können.

Am kommenden Samstag geht es für den FCK zum Meister, nach Dortmund.

Quelle: Kicker.de

Kommentare 1 Kommentar | 1. Liga | Philip

3. December 2011

Alle Fakten für das Spiel gegen die alte Dame

In der Saison 2005/06 sind beide Teams zum letzten Mal in der Bundesliga aufeinander getroffen (der FCK verlor beide Partien). In den letzten sieben Duellen gab es für K lautern nur einen Sieg gegen Hertha (4:2 zuhause am 23.11.03, Miroslav Klose traf drei Mal).
  • Gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten feierte die Hertha so viele Siege (23) und erzielte so viele Tore (83) wie gegen den FCK.
  • Das Duell ist das der letzten beiden Zweitligameister.
  • Die Pfälzer stecken im Abstiegskampf: Kaiserslautern ist seit vier Spielen ohne Sieg und hat nur zwei Punkte Vorsprung auf Rang 18.
  • Die Hertha hat die meisten Remis der Liga (sechs). Der FCK stieg einst mit nur zehn Niederlagen aber 18 Remis ab (1996).
  • Zuletzt hat Hertha zwei Mal zwei Führungen mit zwei Toren Vorsprung verspielt – drei Mal in Folge hat das noch nie ein Team vollbracht.
  • Der FCK blieb sieben Mal ohne Tor. Das ist der höchstwert aller Teams.
  • Die Hertha hingegen punktete bisher jedes Mal, wenn Pierre-Michel Lasogga traf.
  • Das letzte Duell gab es vor fünfeinhalb Jahren. Nun setzt es direkt einen Doppelschlag: Vor Weihnachten erfolgt das erneute Aufeinandertreffen im Pokal.
  • Auf der Suche nach der Form: Christian Tiffert ist in dieser Saison noch immer ohne Torvorlage. In der vergangenen Spielzeit bereitete er noch 17 Treffer seiner Mannschaftskollegen vor.
  • Der FCK ist noch ohne Tor nach einer Flanke vor eigenem Publikum – früher war dies einer der Stilmittel der Pfälzer (z.B. 97/98 elf Tore nach Flanken in Heimspielen).
  • Herthas Levan Kobiashvili vergab drei seiner letzten fünf Bundesliga-Strafstöße. Insgesamt verschoss er fünf Mal – von den aktiven Bundesliga-Spieler nur Jörg Butt so oft. Ein Trost: Der erfolgreichste Bundesliga-Stürmer aller Zeiten, Gerd Müller, vergab zwölf Strafstöße!
  • Rodnei spielte 08/09 für Hertha BSC, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der 94-Kilogramm-Brocken musste in Berlin als Linksverteidiger den Flügelflitzer geben – das ging nicht gut.

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3. December 2011

Die alte Dame zu Gast auf dem Betzenberg

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge ist es heute an der Zeit gegen die Herta aus Berlin wieder zu Punkten. Nach einer durchaus kurzen und mehr oder minder erfolglosen Serie steht der FCK wieder auf einem Relegationsplatz mit 13 Punkten. Das ist zu wenig für eine Mannschaft die auch nächstes Jahr im Fußball Oberhaus spielen will.

Nach der letzten Niederlage in Nürnberg waren viele Fans und Verantwortliche sehr über die Leistung der gesamten Mannschaft enttäuscht. Neben einem spielerischem Totalausfall vermisste man vor allem die kämpferische Leistung unserer Roten Teufel. Mit Trainer Kurz entschuldigte sich sogar ein Verantwortlicher öffentlich bei den mitgereisten Fans. Kurz hofft nun auf eine Reaktion der Mannschaft, die zeigen muss, dass sie siegen wollen.

Personell kann sich der FCK in dieser Saison nicht beklagen. Keine großen Verletzungen, die den Kader dezimieren. Mit Dick und Richard Sukuta-Pasu kehren an diesem Spieltag auch zwei die in Nürnberg nicht dabei waren wieder in den Kader zurück. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Startelf wieder einmal umgestellt wird. In dieser Woche kam wieder die Diskussion auf mit nur einem Stürmer zu spielen. Voraussichtlich wird dies heute auch so sein. In der Abwehr kann viel, muss nichts geschehen. Dick und Amedick scheinen gesetzt, Jessen, Bugera, Rodnei und Abel streiten sich um den Rest.

Bei unseren Gästen sieht es ähnlich aus. Keine Verletzten und Trainer Babbel kann aus dem Vollen schöpfen.

Ähnlich wie die Tabellensituation wird sich auch das Fritz-Walter-Stadion heute zeigen. Mit nur 36.000 verkauften Karten werden erstmals in dieser Saison weniger als 40000 Menschen auf Deutschlands höchsten Fußballberg pilgern.

Es ist nur zu hoffen, dass im ersten Gastspiel der Hertaner seit 2006, endlich wieder Einheit auf dem Betzenberg herrscht. Auf den Rängen und auf dem Rasen sollt ihr zusammenstehen und das Ding gemeinsam nach Hause holen!

fck-blog.de tippt: Heute schießt der FCK mal drei Tore.

Quelle: fck.de, bundesliga.de, kicker.de

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29. November 2011

FCK verliert gegen Nürnberg

Im wichtigen Spiel gegen Nürnberg verlor der FCK mit 1:0 gegen einen direkten Konkurenten.

Am Samstag waren die Roten Teufel in Nürnberg zu Gast. Der Club hatte das Heft von Anfang an in der Hand und störte den FCK wo man ihn nur stören konnte. Es ging wenig bis nichts bei den Lautrern. So klingelte es schon nach 13 Minuten. Bugera verlor den Ball und Chendler nutzte dies gleich aus um zum 1:0 einzuschießen. In der Folge blieb es bei einem unterdurchschnittlichen Bundesligaspiel. Nurnberg verteidigte und der FCK hatte dem nichts entgegen zu setzen. Lediglich Standardsituationen brachten Gefahr, doch auch De Wits Freistöße fanden nicht den Weg ins Tor. So ging es auch in die Halbzeitpause.

Kurz nach Anpfiff der zweiten 45 Minuten hätte es fast 2:0 gestanden, da Abel den Ball unglücklich an den eigenen Pfosten buchsierte, bevor Trapp den Ball aufnehmen konnte. Danach lauerten die Nürnberger auf Konter, da vom FCK weiterhin nichts kam. Die Hausherren ließen einige gute Chancen liegen und hätten noch höher gewinnen können. Der FCK bot einen desolate Vorstellung und muss in den nächsten Spielen schnellst Möglich etwas ändern, denn die letzten drei Spiele in diesem Jahr haben es mit, Berlin, Dortmund und Hannover in sich.

Im Vorbericht zum Spiel standen Sebastian, Thilo und Zobel den Nürnbergern Rede und Antwort. Den Artikel könnt ihr hier einsehen.

Quelle: Kicker.de

Kommentare Kommentar | 1. Liga | Philip

26. November 2011

Alle Fakten zum Spiel gegen den Club

Nürnberg legte zuletzt mit drei Niederlagen und 1:10 Tore einen Negativ-Lauf hin. Insgesamt ist der FCN seit acht Spielen sieglos und erstmals in dieser Saison unter den letzten Drei.
  • Doch es besteht Grund zur Hoffnung: Der “Club” gewann nämlich drei der letzten vier Spiele gegen den 1. FC Kaiserslautern.
  • Paradies für Gäste: Fünf der letzten sechs Bundesliga-Duelle im easyCredit-Stadion gewann das jeweilige Auswärtsteam. Aus den letzten zehn Heimspielen holte der “Club” nur einen Sieg (1:0 gegen Augsburg).
  • Der FCK hat gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten eine so gute Bilanz wie gegen den “Club” und die Hälfte der Spiele gewonnen (26 von 52).
  • Kaiserslautern spielte gegen Nürnberg vor über acht Jahren letztmals zu Null (bei einem 5:0-Heimsieg am 9.3.03).
  • Kaiserslautern steht aktuell mit so wenigen Toren wie nie nach 13 Spieltagen da (erst zehn).
  • FCK-Trainer Marco Kurz war einst Spieler in Nürnberg (von 1990 bis 1994 – 108 Bundesliga-Spiele).
  • Nürnbergs Offensivspieler Alexander Esswein gab für den FCK sein Profidebüt (als 17-Jähriger in der 2. Liga).
  • Abwehr-Probleme: Nürnberg kassierte in den letzten sechs Spielen immer mindestens zwei Gegentore.
  • Der FCK blieb auswärts noch nicht ohne Gegentor. Dennoch sind die “roten Teufel” in der Fremde seit drei Spielen ungeschlagen.
  • In den letzten 13 Duellen zwischen FCN und FCK gab es nie ein Remis.
  • Philipp Wollscheid gab in der letzten Saison zuhause gegen den FCK sein Bundesliga-Debüt.
Quelle: bundesliga.de

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